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Die reife Polin aus dem Fitnessstudio, Kapitel 6

Die reife Polin aus dem Fitnessstudio, Kapitel 6
Nachdem wir uns abgetrocknet und angezogen hatten, waren wir beide erschöpft, aber total befriedigt und glücklich.

Fürs Schlafengehen war es wirklich noch zu früh, und so gingen wir, wie von Agnieszka vorgeschlagen, in die Videothek, die tatsächlich gleich auf der anderen Straßenseite ihrer Wohnung lag.

Der Laden hatte Samstags bis 22 Uhr geöffnet, aber außer der Mitarbeiterin, die Agnieszka offensichtlich kannte und freundlich grüßte, war niemand da.

Wir streiften durch die Reihen und konnten irgendwie nichts finden. Auf eine romantische Schnulze hatte ich absolut keine Lust, und sie konnte sich weder für einen Actionfilm noch für eine Komödie erwärmen.

Als wir am Erwachsenenbereich vorbeikamen, war es Agnieszka, die mich augenzwinkernd aufforderte, mit ihr hinter die Trennwand zu gehen, um sich die Auswahl der Pornofilme anzusehen.

“Thomas, hast du schon mal geguckt solche Filme?”, fragte sie mich mit einem süßen Lächeln.

“Klar”, konnte ich ehrlich antworten. “Schon ganz oft. Aber du wirst dir doch sicher auch schon den einen oder anderen Porno ausgeliehen haben, oder?”, fragte ich, obwohl ich eigentlich überhaupt nicht daran zweifelte.

“Nein, ganz ehrlich nicht. Hätte ich gerne schon mal gemacht, aber ich habe mich nie getraut”, kam es bedauernd zurück.

Okay, dazu muss man sagen, dass man zu dieser Zeit noch mit der Hülle des Videos nach vorne zum Tresen gehen und dort nach dem Film verlangen musste. Dass war natürlich nicht jedermanns Sache, obwohl ich nach mehreren Porno-Ausleihen keine Probleme mehr damit hatte.

“Hättest du denn Lust, mit mir einen Porno zu gucken?”, fragte ich mit fast zitternder Stimme.

Das wäre natürlich noch das Sahnehäubchen für diesen geilen Tag! Ich hatte noch nie mit einer Frau einen Porno angesehen, und dann mit so einem Prachtweib wie Agnieszka – eine Traumhafte Vorstellung, die sich gleich in meiner Hose bemerkbar machte.

Mein Schwanz wurde tatsächlich wieder etwas hart, obwohl er sich nach der heftigen Beanspruchung der letzten Stunden fast taub anfühlte.
Aber ich wusste, dass er sich nicht wehren konnte bzw. wollte, wenn ich mit einer hübschen Frau auf dem Sofa einen Lattenwestern gucken würde.

“Ja, mit dir würde ich das gerne machen, aber man kennt mich hier, ich weiß nicht”, zweifelte sie.

“Was glaubst du, wie viele Leute hier täglich Pornos ausleihen?”, versuchte ich ihr die Unsicherheit zu nehmen.
“Und da sind sicher auch jede Menge Frauen dabei. Außerdem bin ich bei dir, da kannst du von mir aus so tun, als wollte ich unbedingt den Film haben, mir macht das nichts”, beruhigte ich sie.

Sie war schon scharf darauf, das auszuprobieren und so brauchte ich sie nicht mehr lange zu überreden, bis sie zustimmte.

Allerdings war das Angebot schon damals sehr breit gefächert, so dass für jeden Geschmack etwas dabei war.

Ich war zu der Zeit ein Fan von Teresa Orlowski – die Foxy Lady war da meine Hauptdarstellerin vieler feuchter Träume und so zeigte ich Agnieszka den Bereich, wo die VTO-Filme waren.
Sie hatte natürlich von Teresa gehört, in Polen war man einerseits stolz auf den “Export”, der in Deutschland Karriere gemacht hatte, andererseits waren viele meist katholische Polen unangenehm berührt.

Wir wählten einen Film aus, den ich noch nicht kannte und gingen nach vorne zum Tresen.

Agnieszka fingerte mit zitternden Händen ihren Mitgliedsausweis aus dem Portemonnaie und die Mitarbeiterin tat so, als sei es das normalste der Welt, wenn sich ein Pärchen Samstagabends einen Porno auslieh. Eigentlich war es das ja auch.

Der Rückweg ging gefühlt doppelt so schnell, wie der Hinweg – Agnieszka hatte einen Porno in der Handtasche und wollte diesen so schnell wie möglich in den Videorekorder schieben.
Aber ich ließ mich gerne von ihr ziehen, war ich doch auch schon wieder geil wie sonst was.

Im Fernsehen lief gerade “Wetten, dass…?”, ich glaube, sogar noch mit Frank Elstner.
Agnieszka zog Jacke und Jeans aus und steckte die Kassette in den Rekorder. Da sie jetzt nur noch ihr T-Shirt (keinen BH!) und eine Leggings anhatte, streifte ich mir ebenfalls die Hose ab und machte es mir auf der Couch gemütlich.

Agnieszka kuschelte sich an mich und während der Vorspann lief, küssten wir uns zärtlich.
Man merkte, dass sie heute schon zwei Orgasmen hatte, sie war sehr entspannt und sanft. Dieses wilde Verlangen war weg, aber ich setzte meine Hoffnungen auf den Film.

Wenn man sich heute einen Porno aus den 80ern ansieht, wundert man sich, dass man das damals geil fand.
Die Frauen grell geschminkt mit Föhn-Frisuren und meistens einer amtlichen Hecke an der Muschi. Die Männer in Jacketts mit Schulterpolster, Schnurrbärten und ebenfalls vielen Haaren am Sack.

Aber damals war es das Non-plus-Ultra, einfach wahnsinnig geil.

Wir lagen im Löffelchen auf der Couch, ich hinter Agnieszka.

Weil Pornos meist nach den Bedürfnissen der Männer gedreht werden, ging es gleich ziemlich schnell zur Sache, was Agnieszka etwas verwirrte, mir aber gut gefiel.

Mein Schwanz drückte startklar gegen ihren runden, fleischigen Arsch und ich hatte meine Hand unter ihr T-Shirt geschoben und streichelte ihre großen, weichen Brüste.

Im Film waren die ersten Cumshots schon durch und als ein ziemlich muskulöser Typ seinen großen Prengel rausholte, fasste Agnieszka hinter sich, griff nach meinem Riemen und drückte ihn sanft.

Sie entlockte mir damit ein leichtes Stöhnen und ich tastete mich zu ihrer rechten Brustwarze vor, die schon wieder schön hart war.

Im Video fing Teresa gerade zu blasen an und musste ihren Mund ganz schön weit aufmachen, um die stattliche Eichel des Darstellers hereinzubekommen.
Wenig später saß sie auf dem Gesicht ihres Partners und ließ sich, während sie blies, von ihm lecken.

Ich wanderte mit meiner rechten Hand runter, fasste in Agnieszkas Slip und tastete mit dem Zeigefinger in ihrer feuchten Muschi nach ihrem Kitzler.

“Oh, Thomas, dein Finger macht mich wahnsinnig”, stöhnte sie. “Mach weiter, aber ganz langsam.”

Doch plötzlich hatte sie es sich anders überlegt, stand auf und streifte sich ruck-zuck ihre wenigen Klamotten runter und ich war einmal mehr begeistert von dem traumhaften Körper dieser wunderbaren Frau!

Automatisch zog ich mir das T-Shirt und die Unterhose aus und mein inzwischen wieder steinharter, feuerroter Schwanz zeigte unter Missachtung der Schwerkraft Richtung Zimmerdecke.

Agnieszka war von der aktuellen Filmszene derartig begeistert, dass sie diese jetzt live nachstellte!
Sie kniete sich über mich und ich sah ihre herrliche, frisch geduschte Muschi über meinem Gesicht! Während sie langsam näher kam, merkte ich, dass Agnieszka meinen Schwanz in den Mund genommen hatte, und anfing zu blasen!

Ich hatte an einem Nachmittag vier mal Sex mit ihr gehabt, aber von ihren göttlichen Blasequalitäten wusste ich bis dahin noch nichts, und jetzt machten wir 69!
Sie nahm meine Eichel zuerst zwischen die Lippen, saugte an ihr und leckte dann mit ihrer Zunge an der Unterseite des Schaftes bis zu meinen Eiern.

Der kaum vorhandene Duft ihrer Pussy erinnerte mich daran, dass ich nicht nur genießen, sondern auch ihr Freude bereiten sollte.

Ich begann, meine Zunge ganz langsam durch ihre gesamte Muschi wandern zu lassen. Als ich bei ihrem Kitzler angelangt war, strich ich ganz sanft mit meiner Zungenspitze über ihn und merkte, wie Agnieszka plötzlich aufhörte, zu blasen.

Das war mir sogar ganz recht, denn ihr phänomenaler Mundeinsatz, den ihre Finger zuletzt dadurch unterstützt hatten, dass sie meine Eier kraulten, hatte mich in die unmittelbare Nähe meines fünften Abschusses gebracht.

Jetzt konnte sie sich offensichtlich nicht mehr auf meinen Schwanz konzentrieren sondern genoss mit allen Sinnen, wie ich ihre mittlerweile große und harte Perle verwöhnte.

69 hat den weiteren Vorteil, dass ich beide Hände frei hatte, um sie zu streicheln, ihre Brustwarzen zu stimulieren, ihre Hinterbacken zu kneten, und und und.

Da ich mittlerweile wusste, dass zwischen ihren Nippeln und ihrem Lustempfinden ein direkter Zusammenhang bestand, zwirbelte ich diese und leckte nun etwas fester ihren Kitzler.

Ich hörte, wie ihr Atem von einem Moment auf den anderen schwerer und ungleichmäßiger wurde. Außerdem klammerte sie sich mit ihrer rechten Hand kräftig an meinen Schwanz, was sie wahrscheinlich gar nicht registrierte.

Ich hatte die totale Kontrolle über sie und das allein machte mich wahnsinnig geil!

Ich beschleunigte meine Zungenbewegungen, drückte ihre Brustwarzen etwas fester und spürte, wie ihr Körper leicht zu zittern begann.
Ich machte in der gleichen Intensität weiter und merkte, wie aus dem Zittern ein Beben wurde!

“WAAAAHHH, THOMAS – ICH AAAAHHHHH!”, schrie sie ihren dritten Orgasmus heraus!
Ich ließ ihre Nippel los, hörte auf zu lecken und drückte mit beiden Händen auf ihre Arschbacken, so dass ihre Muschi fest auf meinem Gesicht war und ich kaum noch atmen konnte.

Durch all diese geilen Momente, die Geräusche aus dem Porno im Hintergrund und Agnieszkas festen Griff um meinen Schwanz kam ich jetzt kurz nach ihr!
Sie merkte das Pulsieren meines Pimmels in ihrer Hand und wichste sofort los, um mir ebenfalls einen geilen Abgang zu bescheren.

Es spritzte nicht mehr all zu viel Saft aus meinen gebeutelten Eiern, aber das Gefühl war der Wahnsinn!
Ich bekam mit Agnieszkas Muschi auf meinem Gesicht kaum noch Luft, was den Orgasmus in seiner Intensität aber noch verstärkte!

Als sie aufhörte zu wichsen, lockerte ich meine Griff um ihre Arschbacken und sie stieg elegant von mir herunter, legte sich neben mich und küsste mich.

Es machte ihr dabei überhaupt nichts aus, dass ich eben noch ihre Muschi zum großen Knall geleckt hatte. Vielleicht machte sie es sogar auch noch etwas an, dass sie so ihre eigene Pussy schmecken konnte.

Das Nachspiel war mit dieser anschmiegsamen Frau ebenfalls ein tolles Erlebnis. Ich merkte, dass Agnieszka enormen Nachholbedarf an Zärtlichkeiten hatte und war gerne bereit, ihr diese zu geben.

Während wir uns sanft küssten, zeichnete ich mit den Fingerkuppen sachte die Konturen ihres tollen Körpers nach. Die jetzt super empfindliche Muschi und ihre Nippel ließ ich bewusst aus.

“Thomas, du bist so ein zärtlicher Mann”, flüsterte sie. “Würde ich mir wünschen, dass du heute Nacht nicht nach Hause gehst, sondern schläfst mit mir in mein Bett”.

Das “Mit-ihr-schlafen” brachte mich kurz zum Lächeln, aber ich hatte natürlich verstanden, was sie meinte.
Sie wollte jetzt nicht alleine sein, es schien sehr wichtig für sie zu sein.

Aber mir ging es genauso. Ich konnte mir absolut nicht vorstellen, jetzt aufzustehen, mich anzuziehen und mich in mein Auto zu setzten, um nach Hause zu fahren. Meine Wohnung würde mir noch leerer vorkommen, als sie ohnehin schon war.

“Escha, mein Engel. Natürlich bleibe ich hier. Und ich werde immer mit dir schlafen, wenn du es willst.”

Dankbar kuschelte sie sich an mich und wir blieben noch eine ganze Weile so liegen.

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