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Sommerurlaub an der Ostsee

Sommerurlaub an der Ostsee
Es ist schon verdammt lange her, aber ich werde mein erstes Mal mit einem anderen Mann nie vergessen! Wer würde das schon , wenn es so geil war, wie bei mir ! Diese Geschichte ist *nicht* erfunden, sie entspricht in allen Punkten der Wahrheit. Das, was damals geschah ist der Grund, warum ich Zeit meines Lebens (bis heute) immer (ungeoutet!) BI gewesen bin, obwohl ich die meisten Jahre glücklich mit Frauen verheiratet war und Kinder habe.

Was Sex angeht, war ich damals ein echter Spätzünder. Später in jenem besagten Sommer, kurz nach dem Urlaub mit meinen Eltern, lernte ich außerdem sogar meine erste feste Freundin kennen. Doch vorher traten mein Eltern und ich den obligatorischen jährlichen Sommerurlaub an die Ostsee an. Zwei Wochen Strand und Nichtstun waren angesagt. Ich hatte eigentlich gar keine Lust darauf, was allerdings zur damaligen Zeit wenig Bedeutung hatte.

Die ersten beiden Tage am Meer vergingen dann auch sehr schleppend. Meine Eltern verließen immer so gegen 18:00 Uhr den Strand, um sich fürs Abendessen frisch zu machen. Da ich irgendwann keine Lust mehr verspürte, zwei Stunden lang im Hotel auf das Abendessen zu warten, blieb ich ab dem dritten Tag einfach in unserem Strandkorb sitzen um noch in ein paar alten Comics zu lesen. Es war um 18:00 Uhr immer noch sehr warm am Wasser. Es kehrte eine angenehme Stille ein, da sich um diese Zeit alle Familien mitsamt ihren Kindern, wie untereinander abgesprochen, in ihre Hotels zurückzogen. Ich genoss die Stille und war in mein Comic-Heft vertieft, als mich plötzlich jemand ansprach.

“Hallo, na? So ganz alleine hier noch am Strand?”
“Hab noch keine Lust, so früh ins Hotel zurückzugehen.”
“Bist mit Deinen Eltern da, oder?”
“Ja, stimmt. Sommerurlaub, wie jedes Jahr.”

Der Mann, vielleicht so Anfang dreißig, hatte einen starken italienischem Akzent. Er war gut einen Kopf kleiner als ich, hatte schwarze volle Haare, einen Dreitagebart, war durchtrainiert und nur mit einer sehr knapp sitzenden schwarzen Badehose bekleidet, durch die sich die Kontur seines Schwanzes genau erkennen ließ. Das gut gefüllte schwarze Stoffdreieck war so knapp bemessen, dass es nicht ausreichte, seinen glatt rasierten Sack ganz zu bedecken. Meine Badehose war im direkten Vergleich sehr altertümlich geschnitten, was mir erst beim Anblick seiner Schwanzverpackung das erste Mal so richtig bewusst wurde! Ich kam mir wie ein Bauerntölpel vom Land vor und konnte einfach nicht aufhören, ihm auf die Badehose zu glotzen!

Ich heiße Antonio, und Du?”
“Ich heiß’ Bernd”
“Bist Du allein, oder mit Deiner Freundin hier?” Er kam einen Schritt auf mich zu und stellte sich ziemlich breitbeinig vor mich hin.
“Ich habe keine Freundin”, jetzt konnte ich seine beiden dicken Hoden sehen, wie sie rechts und links aus seinem Tanga quollen. Der Stofffetzen lief weiter unten in einem schmalen Band aus, das sich über seinen Sack spannte und ihn in der Mitte platt drückte. Die Sackhaut war makellos enthaart und spannte sich gut durchblutet rosafarben über seine Eier, wodurch diese noch praller zur Seite gedrückt wurden. So breitbeinig, wie er im Moment vor mir stand, waren seine beiden Glocken komplett sichtbar. Er merkte, dass ich seine Eier anstarrte. “Was liest Du da”, fragte er mich und kam noch näher zu mir. Er schien sich wirklich für mein Comic zu interessieren. “Och, nix Besonderes, nur ein paar alte Comics”, antwortete ich.

“Ich habe auch ein italienisches Comic dabei, wollen wir tauschen?”, er hielt mir ein Heft hin, das er die ganze Zeit zusammengerollt in seiner Hand gehalten hatte. “Okay, warum nicht”, ich reichte ihm mein Batman-Heft, er kam einen letzten Schritt näher, wir tauschten. “Mein Heft ist ganz ohne Text. Braucht man auch nicht, wirst Du gleich sehen”, er schlug mein Heft auf und schien sich darin zu vertiefen. Als ich in sein Heft schaute, verschlug es mir den Atem und ich lief purpurrot im Gesicht an. So etwas hatte ich noch nie gesehen: Männer küssten sich, befummelten gegenseitig dabei ihre Schwänze und lutschten sie sogar. Ich blätterte rasch weiter, aber da ging es noch “schlimmer” zur Sache.Jetzt fickten sie sich gegenseitig in die Ärsche und knutschten dabei wie verrückt. Ich wusste nicht, was sich denken sollte und blätterte weiter. Auf den letzten Seiten wurde nur noch abgespritzt und das Sperma floss in Strömen!

“Toller Comic”, hörte ich Antonio sagen. Er hielt mein Comic-Heft ziemlich weit oben vor seinem Gesicht, so dass wir uns nicht gegenseitig ansehen konnten. “Wie findest Du mein Bilderbuch?” “Weiß nicht”, antwortete ich. Das stimmte genau, ich hatte keine Idee, was ich von der ganzen Nummer halten sollte. Und ich hatte auch noch keine Ahnung, was Antonio wirklich mit mir vor hatte! Ja, so blauäugig war ich damals noch!

“Hast Du denn einen Freund?”, fragte Antonio. “Nur welche aus meiner Klasse”. Antonio studierte noch immer meinen Comic und schien aufmerksam darin zu lesen. Er hatte das Heft oben auf den Strandkorb gelegt und stand jetzt direkt vor mir. Ich rutsche ein Stück weit nach hinten, um wenigstens zwei bis drei handbreit Abstand zwischen uns zu bringen. Sein schwarzer Tange schwebte direkt vor meinem Gesicht. Tonio stellte sich noch etwas breitbeiniger vor mich hin. Ich konnte seinen prallen unbehaarten Sack jetzt aus nächster Nähe sehen. Irgendwie bewunderte ich seine Größe, denn er schein mir mehr als doppelt so groß zu sein, wie mein eigener. Außerdem stieg mir der Geruch seines Schwanzes, seines ganzen Gehänges, in die Nase! Er roch frisch gewaschen, aber dennoch auch sehr deutlich nach Männerschwanz. Ich mag diesen Geruch bis heute!

Ich sah verstohlen nach oben und merkte, dass sich Antonio überhaupt nicht mehr mit dem Lesen meines Comics beschäftigte, sondern sich immer wieder umschaute. Offensichtlich schien er zu prüfen, ob “die Luft rein war”. Ich blätterte in Antonios Porno zurück zum Anfang. Dort, wo sich die jungen Männer küssten. Irgendwie fing es plötzlich an in meiner Badehose zu kribbeln und zu jucken. “Du sagst ja gar nichts mehr” Antonio beugte sich herunter steckte seinen Kopf zu mir in den Strandkorb. “Schon mal solche Fotos gesehen?”, wollte er wissen. “Nee, noch nie!” “Und, wie findest Du sie?” “Weiß nicht”, antwortete ich, “irgendwie komisch.”

“Kommt bei Dir denn schon Sperma?”, wollte er wissen. Ich war so überrascht von der Direktheit seiner Frage, dass ich “Ja klar” antwortete, ganz der Wahrheit entsprechend. Wozu wolle der Typ das alles wissen? Was für eine merkwürdige Unterhaltung ich da gerade doch mit einem wildfremden Mann führte! “Wenn Du nicht willst, kann ich auch gehen!”, sagte Antonio. Ich verstand damals nicht, was er damit andeuten wollte. Da ich meinerseits allerdings auch nicht schroff und abweisend rüberkommen wollte , erwiderte ich: “Nö, wieso, musst Du nicht. Alles gut.”

“Das ist schön. Ich bleibe gern noch etwas”, meinte Antonio: “Ich glaube nämlich, dass Du ein ganz lieber, netter Junge bist, stimmt’s?”
“Ich denke schon”, antwortet ich. Antonio lächelte mich an und schaute mir tief in die Augen , dann stellte er sich wieder aufrecht auf seine Zehenspitzen und beobachtete den Strand in unserer Umgebung, der immer noch wie leer gefegt war. Dadurch hatte ich erneut die Möglichkeit mir sein “Badehöschen” aus der Nähe anzusehen.

Jetzt wurde mir einiges klarer: Antonio bekam einen Steifen! Nicht schnell, nicht in 5 Sekunden, sondern in etwa so, wie wenn man Keimlinge aus dem Boden spießen sieht, die in extremem Zeitraffer aufgenommen wurden! Zu Anfang hielt das schwarze Stoffdreieck noch Stand und man konnte darunter sehen, wie sein Schwanz immer dicker wurde. Dann spannte der Stoff zu sehr und der Schwanz drückte ihn nach außen vom Körper weg. Das Band zwischen seinen Beinen lockerte sich und sein Sack zog sich wieder in seine normale Form zurück. Ich schaute wie gebannt zu und spürte, wie sich auch in meiner Badehose etwas regte! Dann kam der Moment, in dem Antonios Schwanz sich aus seinem Tanga-Gefängnis befreite. Und zwar nicht in Zeitlupe, sondern – schwups – mit einem Schlag stand er aufrecht und schaute oben aus Antonios Höschen heraus. Ich hatte mittlerweile ebenfalls einen Steifen, noch bevor mir so richtig klar wurde, was da gerade mit mir geschah!

Antonios Schwanz wuchs und wuchs. Er war mittlerweile ein ganzes Stück dicker und länger, als mein eigener. Antonios Vorhaut war noch nicht zurückgezogen, so dass nur einen kleiner Teil seiner Eichelspitze herausschaute. Ich sah noch, wie Antonio seinen Steifen mit links herunter drückte, so dass seine Schwanzspitze direkt auf meinen Mund zeigte, dann weiß ich noch, wie er mir mit seiner rechten Hand liebevoll über meinen Kopf durch mein langes Haar strich und sie mir abschließend fest um meinen Nacken legte. Und dann sagte Antonio, während er anfing meinen Kopf zu sich zu ziehen, leise zu mir: “Ach Bernd, ich weiß, dass du ein ganz Lieber bist. Das hab ich schon gewusst, als ich dich vor zwei Tagen das erste Mal hier gesehen habe! Seitdem habe ich dich beobachtet. Die ganzen beiden Tage lang! Ich habe mich gleich im ersten Moment in dich verliebt und ich möchte dich sehr, sehr glücklich machen, solange Du hier bist!” Als ich das gehört hatte, war seine Eichel nur noch wenige Fingerbreit von meinem Mund entfernt. Ich sah aus der Nähe, dass sie triefnass war. Antonios Vorsaft hing als dicker Faden von seiner Schwanzspitze herunter.

Jetzt drückte er mir seinen feuchten Schwanz ins Gesicht. Ich konnte meinen Kopf gerade noch so weit zur Seite drehen, dass er meinen Mund verfehlte. Seine Eichel rutschte über meine Wange, dann über meine zusammengepressten Lippen, hinauf zu meiner Nase. Ich spürte seinen Vorsaft überall auf meinem Gesicht. Antonio wischte seine feuchte Eichel auf meinem Gesicht ab. Ich schloss die Augen und hielt still. Ich war total überrumpelt und dachte nur: “jetzt besser nur nichts Falsches machen! Nur nicht schreien, sonst murkst er Dich noch ab! Lieber still halten und mitmachen, was soll schon passieren…”

Immer wieder versuchte Antonio mir zwischendurch seinen Steifen zwischen meine Lippen zu drücken, aber dagegen wehrte ich mich energisch. Es kam mir alles wie ein surrealer Traum vor. Allem Anschein nach wurde ich gerade von einem anderen Mann vergewaltigt. Oder etwa nicht? Und dann griff mir Antonio plötzlich zwischen die Beine an meine Badehose und umfasste meinen Steifen mit seiner Hand und drückte verdammt fest zu. Mir hatte bis dahin noch nie jemand an meinen Schwanz gefasst, geschweige denn, dabei so zugedrückt wie Antonio in diesem Moment! Ich stöhnte leise, während er sich zu mir setzte, ohne seinen Griff zu lockern. “Steh auf, mein Süßer!”, flüsterte Antonio mir ins Ohr: “und pass auf, dass niemand kommt!” Er zog mich an meinem Schwanz in die Höhe und drehte mich zu ihm um. Nun waren die Rollen verteilt. “Leg Deine Hände oben auf den Strandkorb!”, befahl mir Antonio und zog mir dabei meine Badehose vorm herunter. Mein Schwanz stand wie eine Eins steif und tropfend nass vor seinem Gesicht. Antonio zögerte nicht eine Sekunde und nahm ihn in den Mund. Er brauchte noch nicht einmal meine Vorhaut zurück ziehen, oder mich zu wichsen. Ich spritzte sofort los! Allerdings hatte ich in jungen Jahren immer extrem dickflüssiges Sperma, so dass es besser heißen sollte: Mir kam es unmittelbar und mein Samen quoll aus mir heraus in Antonios Mund. Der packte meine beiden Pobacken mit seinen Händen, zog sie auseinander und hielt sie fest, während er mir einen Finger mit aller Wucht bis zum Anschlag in mein Poloch rammte. Mir kam es dabei immer wieder und wieder!

Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich mich selbst sagen: “Oh, Tonio, das war wahnsinnig geil! Das hätte ich nie und nimmer gedacht!” “Möchtest Du mich auch glücklich machen?” fragte Antonio mich. “Ja, das möchte ich. Aber nicht hier. Ich habe Angst, dass jemand vorbeikommt und uns sieht!” “Ich verstehe, lass uns zu mir gehen”. Tonio wohnte nicht weit weg. Der Weg führte durch Dünen, wo Tonio plötzlich stehen blieb, sich umsah und vergewisserte, dass niemand in der Nähe war. Dann nahm er mich fest in seine Arme und flüsterte mir ins Ohr: “Du hast den leckersten Samen, den ich je geschluckt habe, mein Süßer! Du bist wirklich ein echter Schatz! So und nun setzt dich mal hier auf diesen Stein, ich habe eine kleine Überraschung für Dich”

Noch bevor ich etwas sagen konnte, hatte mich Tonio auch schon herunter vor sich auf den großen Findling gedrückt, der hier am Wegesrand lag. Ich machte es mir so bequem es ging und Antonio stellte sich vor mich hin und zog sein Badehöschen zur Seite. Sein geiler Schwanz hing nun herunter, sah aber immer noch sehr groß aus! Tonio trat einen Schritt zurück, zog seine Vorhaut nach hinten und zielte auf mich: “Ich muss ganz dringend pinkeln”, hörte ich ihn noch sagen, dann schoss mir sein Strahl entgehen und traf meine Badehose. “Schön die Beine auseinander, mein Süßer. Ich will Deinen Schwanz anpissen!” lachte Antonio. Meine Badehose wurde feucht und warm, als es sich schon wieder in ihr regte. “Na, soll ich mal höher zielen? Traust du dich?” Antonio grinste. Ich sagte nichts, sondern spürte nur seinen harten warmen Strahl. Ich schloss meine Augen und spürte, wie seine Pisse auf meinen Bauch spritzte, dann auf meine Brust und dann auf meinen Hals. Ich hob den Kopf, warf ihn in den Nacken, es half nichts, jetzt pinkelte mir Antonio direkt ins Gesicht, direkt auf meinen Mund, den ich aber gut geschlossen hielt. Nun wurde sein Strahl etwas schwächer, er war nicht mehr so hart und ich merkte irgendwie, dass Tonio nun unmittelbar vor mir stand und mir seine Eichel auf meine Lippen legte, während er sanft weiter pullerte. Ich hatte längst wieder einen Steifen in der Badehose. Antonio blieb das natürlich nicht verborgen. Ich blinzelte ihn an. Seine Pisse brannte in meinen Augen. Tonio sagte nur: “Ich liebe Dich mein Schatz. Du bist mit Abstand der liebste und auch der süßeste Junge, der mir je begegnet ist! Bitte lass mich in deinen Mund! Jetzt!” Ich weiß nicht wieso, aber das war damals wie eine art “Sesam öffne dich” für mich und ich gab nach. Tonio drückte seinen tröpfelnden Schwanz zwischen meine Lippen, griff sich mit einer Hand meinen Unterkiefer und öffnete meine Zahnreihen. Dann schob er seine Eichel ganz in meinen Mund. Was soll ich sagen, ab da konnte er dann noch mal so richtig loslegen. Seine Pisse schmeckte einfach nur geil in dem Moment und ich schluckte sie gierig wie Limonade! Am Ende hörte Antonio nicht einfach auf zu pinkeln, sondern bekam einen Steifen, an dem ich weiter saugte. Und dann geschah es und er kam in meinem Mund!

Welch ein Geschmacksunterschied! Was für eine Überraschung für mich! Plötzlich der Geschmack von Samen, Sperma, Cum! Ich schaute zu Tonio hoch, er schaute zu mir herunter. Er hielt seine Hände gefaltet hinter meinem Nacken und fixierte meinen Kopf und Mund – ich konnte ihn nicht zurückziehen. Ich wollte es aber auch gar nicht! Ich fasste mit einer Hand seinen Schwanz, mit der anderen seine prallen Eier. Ich saugte und saugte, er wollte gar nicht mehr aufhören zu kommen. Die ganze Zeit sahen wir uns dabei tief in die Augen! Mein Mund füllte sich mit seinem Samen, ich musste schlucken. Tonio zuckte immer noch. Mein Mund begann sich erneut zu füllen. Ich schluckte ein zweites Mal. Der Geschmack seines Samens war jetzt überall in meinem Mund. Unter meiner Zunge, in meinem Hals, in meiner Nase! “Ich liebe Dich!” hauchte er: “Bitte behalte den Rest von meiner Sahne jetzt im Mund. bis ich dir sage, dass du sie schlucken kannst!” Er zog seinen Schwanz heraus, kniete sich vor mich, zog mir meine Badehose in die Knie und lutschte mir meinen Schwanz. Diese Mal dauerte es ungefähr eine Minute bis ich kam. Dann ließ auch Antonio mit vollem Mund von meinem zuckenden Steifen ab und richtete sich auf.

Wir sahen uns an. Keiner konnte etwas sagen. Man spricht nicht mit vollem Mund 😉 Und dann nahm Tonio meinen schlaffen Schwanz in seine Hand und ich seinen. Seine andere Hand legte Tonio um meinen Nacken und ich meine um seinen. Wir sahen uns dabei tief in die Augen und zogen unsere Köpfe langsam zueinander. Dann berührten sich unsere Lippen. Sie waren beide klebrig vom Sperma und im Nu klebten wir aneinander. Dann öffneten wir ganz langsam und vorsichtig unsere Münder! Tonio steckte als erster seine Zunge in meinen Mund und drückte mir mein eigenes Sperma dazu. Ich schloss meine Augen und lutschte an seiner Zunge. Dann saugte Tonio mir das ganze Sperma zusammen mit meiner Zunge aus meinem Mund. So ging es hin und her, bis ich spürte, wie Tonios Schwanz wieder steif wurde. Nicht ganz langsam, sondern verdammt schnell. Mittlerweile hatten wir unseren Spermakuss fast ganz ausgekostet. Jeder von uns beiden hatte immer ein wenig Sperma geschluckt, wenn er den Mund voll hatte. Nun küssten wir uns “trocken”, aber immer noch mit diesem wahnsinnig machenden Geschmack von unsere eigenen Spermamischung auf den Zungen!

Als Tonios steifer Schwanz immer mehr anfing in meiner Hand zu zucken, öffnete ich meine Augen und wir sahen uns an. Antonio sagte: “Ich hab es seit dem ersten Moment gewusst, dass Du mein Schatz werden wirst! Ich liebe dich! Liebst Du mich auch? Wenigstens ein Bischen?” “Ja, ein wenig schon, glaube ich”, erwiderte ich. “Magst Du mich Morgen wiedersehen?”, Antonio sag mich fragend, sogar ein wenig flehend an. “Unbedingt sogar”, meinte ich und nahm ihn fest in meine Arme. Tonio schob gleich seinen Zeigefinger zwischen meine Arschbacken und umspielte meine Rosette. Er fing an, mir am Ohrläppchen zu knabbern und zu lutschen: “Ich würde so gerne nochmal abspritzen, Du machst mich so geil!”, sagte er: “Bitte, mein Schatz, darf ich meinen Schwanz in deinen Arsch stecken? Ich möchte dich so gerne in den Arsch ficken, ganz tief in dir kommen und dich dabei küssen. Lass uns für den Rest deiner Ferien Mann und Frau sein! Oh mein Bernd, heirate mich! Nur für diese Zeit. Bitte, sag nicht >Nein

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