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Villa Palazzo in Dorsten, unser erster Besuch im S

Babes

Villa Palazzo in Dorsten, unser erster Besuch im S
Nachfolgend ein Bericht unseres Besuches aus Sicht des Mannes. Ihre Ansicht folgt später. Ich habe nichts weggelassen oder dazugedichtet, es ist zu 100% so passiert nur den zeitlichen Ablauf habe ich etwas abgeändert.

Schon sei langem hegte ich den Wunsch, einmal mit meiner Frau in einen Swingerclub zu gehen. Wir haben auch manchmal darüber gesprochen, jedoch immer wurde dieser Wunsch mit den Bedenkem abgetan, dass sie Angst habe, von Leuten erkannt zu werden, die wir kennen würden. Nun, wir sind in unserer Heimatstadt keine Unbekannten und das Argument von ihr war nicht von der Hand zuweisen. Mein Vorschlag, doch einfach in eine andere Stadt weit weg zu fahren, traf da schon eher auf Zustimmung. In unserem Bekanntenkreis wurde dieses Thema auch gelegentlich diskutiert, wobei die allgemeine Meinung vertreten wurde, dass entweder viele Leute weit weg fuhren, um einen Club zu besuchen oder halt in der Nähe blieben, weil eben viele weit weg fahren. Eine Pattsituation. Das Thema wurde zwischen uns immer wieder mal angesprochen aber wirklich Hoffnung hatte ich nicht mehr. Vor 3 Wochen, ich kam abends von der Arbeit nach Hause, offenbarte Sie mir, dass sie im Internet mal 2 Clubs rausgesucht hätte, die wir uns doch mal anschauen könnten. Wir surften durch die Angebote der beiden Clubs und beschlossen, dass die Villa Palazzo in Dorsten unsere erste Wahl sein sollte. Der Club wirbt auf seiner Homepage mit einem grosszügig angelegten Garten und das Wetter war stabil. Leider kam es dann so, dass der Sonntag bewölkt und kühl war und der Besuch somit verschoben werden musste. Jetzt ging es nur noch darum, das richtige Outfit zu finden. Meine Frau hatte es da nicht zu schwer, da eine umfangreiche Garderobe vorhanden war. Mehrere Slips und BHs, geschlossen und ouvert, mehrere Bodies ebenfalls geschlossen und ouvert, wobei die offenen ihre grossen Titten optimal zur Geltung bringen. Bei mir war das schon schwieriger, manche Clubs erlauben keine Badeschlappen oder Boxershorts andere wiederum doch. Wir entschieden uns, für mich ein schwarzes enganliegendes T-Shirt sowie ein Tanga, wo nur ein kleines Dreieck meinen Schwanz verbarg. Schuhe sollten sportliche schwarze Sneakers sein. Am Freitagabend habe ich mich noch telefonisch in jenem besagten Club rückversichert, ob dieses OK ware, was man mir zusagte. Der Preis fur ein Paar wurde bei 70,00 € liegen und wir wären sehr willkommen.
Am Sonntag rasierten wir uns nochmal gründlich die Achsel- und Schamhaare und dann ging es los Richtung Dorsten. Auf der knapp 75 km langen Fahrt dorthin wuchs unsere Nervosität. Meine Frau bestand darauf, ein Safe-Word einzurichten, damit, wenn jemand etwas vorhatte, was Sie nicht wollte, sie mir damit zu verstehen geben konnte, dass wir unverzüglich den Club verlassen würden, Da wir nicht wussten, was auf uns zukam, konnten wir auch keine klaren Grenzen festlegen, ob sie sich von anderen ficken lassen würde, oder ich andere ficken würde usw. Man weiss ja nicht, ob die Chemie mit dem jeweils anderen stimmt.
Gegen 15:00 Uhr erreichten wir den Club, wurden freundlich empfangen, bezahlten den Eintritt und bekamen den Schlüssel für unseren Spind. Meine Frau wählte einen geschlossenen Body, mein Outfit hatte ich schon beschrieben, jedoch entschied ich mich für schwarze Boxershirts und Badeschlappen, da dieses in diesem Club wohl akzeptiert wurde, wie ich an den anderen Gästen sah. Um unsere Nervosität erst einmal abzubauen, gingen wir zuerst in den ersten Stock an die Bar und bestellten uns jeder ein Glas Sekt, gingen damit nach draussen und setzten uns auf eine Bank. Es waren unqefähr 60 Gäste anwesend die einen kompletten Durchschnitt durch die Gesellschaft abbildeten. Junge und Alte, Dicke und Dünne, komplett tätowiert bis keine Tatoos, Paare in sexy Outfit und welche in Boxershorts und Bs waren auch zwei junge Pärchen anwesend, schätzungsweise Ende 20. Die eine Dame trug einen eng anliegenden Body aus Leder, der im Schritt offen war, die ander einen ähnlichen, der ihre grosse Oberweite betonte, jedoch nur bis zum Bauchnabel reichte und uns ein herrliche Aussicht bot.Die Herren dazu trugen schwarze Netz-T-Shirts und schwarze Boxershorts. Was uns beiden auffiel, war der hohe Anteil an Solomännern, aber dazu später. Wir beobachten das Treiben eine Weile, und kamen zu dem Entschluss, dass es hier eher wie eine Gartenparty anmutete, wobei auch einige komplett nackt waren, sexuelle Handlungen konnten wir keine erkennen. Als unsere Glaser leer waren, standen wir auf, um uns die Räumlichkeiten im innern näher anzuschauen. Wir begaben uns nun in den zweiten Stock, nicht ohne vorher uns noch jeder ein Handtuch zu nehmen, welche in ausreichender Menge überall bereit lagen.Man weiss ja nie. Oben angekommen wurden wir schon von lautem Stöhnen empfangen. In einem kleinen Zimmer mit einem ca. 2 x 2 Meter grossem Bett lagen 2 Pärchen in tiefstem Liebesspiel vereint. Eine der Damen wurde von einem Herren die Fotze geleckt wahrend dieselbe Dame den Schwanz des anderen Herren tief in ihrem Rachen stecken hatte und ausgiebig den Prüqel blies. Der Empfänqer des Blowjobs fingerte dabei die Muschi der zweiten Dame. Um das Bett herum standen 4 Männer, die dabei zuschauten und ihre harten Schwänze dazu wichsten. Wir schauten dem Treiben eine Weile zu und langsam bekam ich auch einen harten Schwanz. Es schauten immer wieder einige Männer herein und auch Paare, mehr aus Interesse, als selber mitzumachen. Die beiden Paare auf der Spielwiese wechselten jetzt die Stellung. Eine der Damen legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Fotze soweit, dass alle anderen einen tiefen Einblick in das feuchte Fotzenloch erhielten. Der Herr nahm zwischen ihren Beinen Stellung und steckte seinen Prügel tief in ihre Lustgrotte, wobei die Dame nur so vor Lust schrie. Die andere Dame kniete sich auf alle viere und ihr Fickpartner steckte seinen Schwanz von hinten tief rein und fickte sie hemmungslos. Dass mittlerweile einige der umstehenden Männer abgespritzt hatten und andere Männer ihren Platz eingenommen haben und wichsten, bekamen wir nur am Rande mit, das Viererpärchen anscheinend überhaupt nicht. Wir verliessen diese Zimmer und schauten nach, was die zweite Etage sonst noch zu bieten hat. Durch einen Flur gelangten wir in das nächste Zimmer in dem in der Mitte eine ca. 4 x 3 Meter grosse Spielwiese zu finden war, hier war jedoch niemand anzutreffen. Etwas weiter auf der linken Seite war ein weiteres Zimmer, eingerichtet wie das erste, jedoch mit einer roten Kordel abgesperrt. Die vier Leute darin, zwei Frauen und zwei Männer, wollten anscheinend nicht gestört werden; Zuschauen ja, Betreten des Raumes nein. Nun gut, auch eine Möglichkeit. Hier war man noch mit dem Vorspiel beschäftigt, die Damen wichsten die Schwänze der Herren und umgekehrt wurden die Muschis der Damen gefingert. Das anfangliche leise Stöhnen liess darauf schliessen, dass man Gefallen daran hatte und noch mehr kommen würde. Wir entschieden uns jedoch unseren Rundgang fortzusetzen, da bestimmt noch einiges auf uns zukommen würde, Links von dem Zimmer befand sich noch ein Darkroom, der jedoch nicht besetzt war. Meine Frau sagte mir, dass sie sich auf keinen Fall dort reinlegen würde, man wurde ja nicht erkennen, wer sich dann dazu gesellt. Ok, sagte ich ihr, wir machen auf keinen Fall etwas, was sie nicht will. Wir gingen zurück, nicht ohne vorher noch den einen oder anderen Blick in die zwei besetzten Zimmer zu werfen. Die muntere Fickerei ging dort weiter, ohne dass ein Ende abzusehen war. Als wir die Treppe hinunter gehen wollten, sprach uns ein ca. 60 Jahre alter Mann an und fragte meine Frau, ob wir noch einen zusätzlichen Spielpartner benötigen. Sie antwortete ihm, dass wir noch absolute Neulinge auf diesem Gebiet wären und wir uns erst noch orientieren wollen. Der Mann bedankte sich trotzdem und ging weiter. Als wir nun im Erdgeschoss ankamen, ging es durch einen Flur von dem ein weiterer nach links abging. Auf der rechten Seite befand sich ein spärlich beleuchteter Raum. Schemenhaft konnte man darin vier Personen erahnen, die in wildeste Sexpiele vertieft waren. Sehen konnte man kaum etwas aber anhand der zu erahnenden Bewegungen und Geräuschen ging es dort richtig zur Sache. Der Eingang zu diesem Raum wurde leider von einem Mann versperrt, der direkt in dieses Zimmer schaute und dabei seinen Schwanz wichste. Fasziniert schaute meine Frau dem Mann zu, wie er mit seinen steinharten Schwanz onanierte. Ich schaute derweilen durch die beiden Fenster, die zu dem Raum führten, dem Treiben zu. Den Flur weiter gab es noch einen kleineren Raum, darin stand ein Gynostuhl, der aber nicht besetzt war. Wir drängten uns durch die grösser werdende Menschenmenge zurück in den ersten Flur und bogen nach links ab. Auf der rechten Seite befand sich die Glory Hall, einem runden Raum mit mehreren Löchern in der Wand. Da in diesem Moment keine Schwänze aus den Löchern heraus schauten, befand sich auch keine Frau in der Mitte des Raumes, um diverse Schwänze zu blasen. Daneben befand sich noch ein Raum mit einer erhöhten Liege, auf der eine Frau auf dem Rücken lag und von einem Mann, der zwischen ihren Beinen stand, intensiv gefickt wurde. Gegenüber war noch ein Raum mit einem schwarzen Vorhang, der aber vergittert war. Den Schlüssel konnte man sich an der Rezeption holen, danach stand uns im Moment aber nicht der Sinn. Wir beschlossen uns noch ein Glas Sekt zu gönnen und begaben uns wieder in den ersten Stock. Nachdem wir unseren Sekt an der Bar abgeholt hatten, gingen wir wieder hinaus in den Garten, um das Gesehene und Gehörte erst einmal zu verarbeiten. Wir fanden 2 Liegen etwas abseits vom Geschehen, hatten aber selber einen guten Überblick. Links neben uns auf einer Hollywoodschaukel sass ein Paar Arm in Arm und schaute sich ebenfalls das Treiben im Garten an. Bei genauerem Hinschauen sah man, dass sie ihre Hand in seiner Hose hatte und mit Auf- und Abbewegungen seinen Schwanz massierte während er mit seiner Hand unter ihrem Hemd an ihren Brüsten spielte. Nun, habe ich mir gedacht, das könnten wir jetzt auch mal machen. Ich legte meine linke Hand auf ihre rechte Brust und fing an, um ihre Brustwarze herum mit kreisenden Bewegungen diese langsam zu verwöhnen. Ein leichtes Stöhnen war von ihr zu vernehmen, was uns die Blicke des anderen Paares einbrachte. Etwas forscher glitt meine Hand jetzt unter ihren Body, um die Titte weiter zu massieren. Auch das andere Paar wurde offener und legte jetzt seinen Schwanz und ihre Brüste frei. Vom anderen Ende des Gartens kamen jetzt klatschende rythmische Geräusche, die unsere Blicke nach rechts wandern liessen. Dort sah man den Arsch eines Mannes, der eine Frau Doggystyle von hinten fickte. Dazu muss man wissen, dass an der anderen Seite des Gartens sechs dieser Spielwiesen aufgestellt waren, wovon vier mit Pavilions überdacht waren. Auf jener besagten überdachten Spielwiese befanden sich drei Frauen und drei Männer, wobei nur ein Paar fickte, die anderen aus kürzester Distanz sich das Geschehen ansahen. Nicht schlecht, dachten wir, und das alles Live. Wir schauen öfters einen Porno, wenn meine Frau und ich zusammen ficken, aber das hier war dann doch etwas anderes. Wir wechselten wieder in die Mitte des Gartens, weil wir dort zwei freie Liegen erspähten. Wir beobachteten nun das Geschehen um uns herum, denn anscheinend tauten auch die Leute um uns herum auf. Ein rein subjektiver Gedanke von mir und ich werde die Geschichte jetzt nicht chronologisch weiter schreiben, sondern den jeweiligen Paaren zugeordnet, sonst wird es unübersichtlich. Wir sassen also in unseren Liegen und beobachteten ein Paar nicht weit von uns auf einer Bank. Beide gingen nackt duschen und anschliessend in den Pool. Sie legten sich wieder auf ihre Bank, wobei sie ihm ihre Titten präsentierte, obwohl beide das Handtuch noch um den Hüften herum umgeschlungen hatten. Sie legte sich auf seinen Schoss und er bespielte ihre Brüste. Nach einer Weile zogen sich beide an und verschwanden nach drinnen. Ob sie jetzt zum Ficken verschwanden oder nach Hause fuhren, wissen wir beide nicht.

Ein anderes Paar, sie hatte lange schwarze Haare, er war blond mit kurzem Haar, beide gut aussehend, sassen uns gegenüber und küssten sich innig. Die beiden begannen ihre Körper zu ertasten. Sie trug ein schwarzes Minikleid, er war nur mit einer Boxershorts bekleidet. Sie drehte sich um 90 Grad und legte ihre Beine auf seine, ohne jedoch ihre Hand aus seiner Hose zu nehmen. Seine Hand verschwand unter dem kurzen Rock, wobei sie ihre Beine spreizte, was uns zeigte, dass auch sie komplett blank war. Seine Finger verschwanden mit sanften Bewegungen in ihrer Möse und auch sie begann jetzt seinen Prügel aus den Shorts zu befreien. Sie bewegte langsam ihre Hand auf und ab, wahrend er weiter ihre Möse bearbeitete. Das ganze wurde von einem langen und innigen Zungenkuss begleitet. Wir schauten weiter zu, was die beiden in keinster weise störte, es machte eher den Eindruck auf uns, dass sie uns und auch die anderen im Garten, die sie beobachteten, nicht interessierte. Nach einiger Zeit fasste sie seinen Schwanz an der Wurzel und den Eiern, lösste ihren Mund von seinem, beugte sich langsam nach unten und umkreiste mit ihrer Zunge langsam seine Eichel. Er schien es sichtlich zu geniessen, den er lehnte sich zurück und schloss die Augen. Seinen leicht geöffneten Lippen entwich ein kleiner Seufzer. Während dessen massierte er weiter ihre Möse und sie spreizte die Beine immer weiter. Man konnte unschwer erkennen, wie zwei seiner Finger in der Dame steckten und er mit dem Daumen ihren Kitzler bearbeitete. Die Dame beendete das Kreisen mit der Zunge um die Eichel und nahm den Schwanz komplett in ihren Mund. Wahrend sie den Kolben blies, massierte sie gleichzeitig seine Eier. Sie merkte anscheinend, dass er kurz davor war zu kommen, denn ihre Auf- und Abbewegungen mit dem Kopf wurden immer schneller. Sein Atem kam immer stossweiser und kurz bevor er kam, nahm sie seinen Schwanz aus ihrem Mund und wichste ihn weiter. Wenige Sekunden später hatte er einen Orgasmus, der sich durch lautes Stöhnen ankündigte. Ein riesiger Schwall Sperma schoss wie eine Fontäne aus seinem Rohr und landete auf seinem Bauch und seiner Brust. So langsam erschlaffte sein Penis aber sie massierte trotzdem seine Eier weiter. Sie blickte sich fasziniert das Sperma auf seinem Körper an, während er jetzt begann, heftiger ihre Fotze zu bearbeiten. Ihr Atem ging schneller und schneller und sie begann, das Sperma auf seinem Körper abzulecken. Das machte sie so geil, dass sie nach kurzer Zeit mit einem heftigen Orgasmus kam, der sich durch heftiges Zucken ihres Korpers bereits ankündigt hatte. Ein tiefes Grunzen entglitt ihr als sie endgültig kam, mehr war nicht zu hören, da sie ihr Gesicht in den Bauch des Mannes vergrub. Beide blieben noch kurze Zeit in dieser Stellung liegen bevor beide sich küssten, aufstanden und nach drinnen verschwanden.

Links neben uns unter einem Pavilion lag bereits die ganze Zeit ein Pärchen Arm in Arm. Beide gingen gelegentlich nackend im Pool schwimmen, wobei sie von Kopf bis Fuss tätowiert war und eigentlich überhaupt nicht nackend aussah. Mehrere Personen im Garten machten sich einen Spass daraus, sie immer wieder darauf hinzuweisen, dass man doch bitte nur nackend in den Pool zu gehen hat, was zu allgemeinem Gelächter führte und von der Tatowierten ebenfalls mit einem Lächeln quittiert wurde. Doch auch auf dieser Spielwiese besan man sich darauf, warum man eigentlich hier war. Er lag nun auf dem Rücken mit leicht gespreizten Beinen, sie lag mit Ihrem Oberkörper auf seinem Oberschenkel, und massierte mit ihrer Hand seine Eier. Das Spielchen dauerte so einige Minuten, ohne dass sich eine Erektion bei ihm einstellte. Die Frau wählte nun eine andere Strategie und begann langsam seinen Schwanz zu wichsen. Und siehe da, nach einiger Zeit stand sein Teil wie eine eins. Sie liess nicht nach, seinen Schwanz zu mastubieren, drosselte aber die Geschwindigkeit. Sie wechselte jetzt immer wieder zwischendurch die Stellung, mal nahm sie ihre Hand und dann wieder ihren Mund, um ihm Freude zu bereiten. Nach einiger Zeit liess sie von ihm ab, legte sich breitbeinig auf den Rücken, was uns wiederum eine geile Aussicht auf ihre Möse bescherte. Er begann nun dasselbe Spiel bei ihr, entweder nahm er seine Hand um sie vaginal zu stimulieren oder aber leckte er ihre Spalte. Als dann beide anscheinend in Fahrt gekommen waren, kniete er sich zwischen ihre Oberschenkel und begann sie zu ficken. Ein Fremder näherte sich den beiden und fragte höflich, ob er mitmachen dürfe, was er jedoch mit einem Kopfschütteln verneinte. Der Mann bedankte sich, ging weiter und setzte sich auf eine Bank um den beiden weiter zuzuschauen. Die beiden fickten munter weiter, ohne daran Anstoss zu nehmen. Auf der Spielwiese, die ca. 5 Meter links von den beiden war, ging es ebenfalls zur Sache, dazu aber später, was der Ficker der tätowierten immer wieder zu Seitenblicken veranlasste. Das Pärchen änderte jetzt wiederum die Stellung, sie legte sich auf die Seite, er daneben und drang tief von hinten in sie ein. Ihr rechtes Bein stand im 90 Grad Winkel nach oben ab und er fickte sie heftig von
hinten in dieser Löffelchenstellung. Ein Mann Mitte 70 setzte sich auf eine Bank in die Nähe der beiden und schaute ebenfalls zu. Er machte gar nicht erst den Versuch die beiden anzusprechen sondern genoss schweigend den Anblick. Meine Frau meinte zu mir, da geht wahrscheinlich sowieso nur Kopfkino. Das Gestöhne von beiden wurde immer lauter und als sie kam waren spitze Schreie von ihr zu hören. Seinen Bewegungen nach zu urteilen kam auch er jetzt zum Höhepunkt, Immer kräftiger stiess er seinen Schwanz in die Fotze der Frau und jedesmal, wenn er tief in ihr drin war, hielt er kurz inne. Auch er begann jetzt lauter zu stöhnen und entlud seine Ladung Sperma in ihre Fotze. Sie blieben in dieser Stellung liegen und als sein Penis erschlaffte und aus ihrer Fotze glitt, floss sein Sperma aus ihr heraus. Sie standen dann beide auf, holten sich frische Handtücher, duschten gemeinsam und verschwanden im Pool.

Unter dem Pavilion links davon lag ebenfalls ein Solopärchen, er auf dem Rücken liegend während sie seinen Schwanz mit Hand und Mund verwöhnte. Das ganze lief ab wie in Zeitlupe, anscheinend sollte dieses eine längere Veranstaltung werden. Warum auch nicht, es war erst spät am Nachmittag und der Club sollte erst um 22:00 Uhr schliessen. Nach einiger Zeit hörte sie auf und setzte sich mit ihrer Fotze auf sein Gesicht. Sie rieb mit langsamen Bewegungen über seine Nase und seine Zunge, die aus seinem geöffnetem Mund hervorlugte. Immer wieder, wenn sie mit ihrer Fotze an seine Zunge war, sah man, wie er mit schnellen Bewegungen ihre Fotze leckte. Immer wieder offnete sie dabei die Augen und schaute in die umstehenden Menge die sie dabei beobachtete. Sie machte das furchtbar geil, denn schon nach kurzem war sein Gesicht klatschnass, da ihr der Mösensaft nur so aus der Spalte lief. Sie griff jetzt nach seinem harten Schwanz, wichste ihn dabei und nahm ihn immer wieder in den Mund. Jetzt wurde auch hier die Stellung gewechselt, sie legte sich auf den Bauch und er oben drauf. Sie hob leicht ihre Hüften, damit er es leichter hatte, in sie einzudringen. Er fickte jetzt hemmungslos das Loch der Frau, ohne sich an den Zuschauern zu stören, Jetzt zog er seinen Schwanz aus ihrer Möse und beide drehten sich so um, dass beide jetzt mit dem Gesicht zu uns blicken konnten. Er kniete sich hinter sie, hob sie an den Hüften hoch und steckte erneut seinen harten Schwanz in ihre Möse. Mit seinen Händen an ihren Arschbacken zerrte er sie vor und zurück um sein eigenes heftiges Stossen zu verstärken. Immer wieder schlug er mit der flachen Hand auf ihren Arsch, was das rythmische klatschende Gerausch der an sich schon geilen Fickerei noch erhöhte. Sie machte das immer geiler und unternahm keine Anstalten, ihr lautes Stöhnen zu unterdrücken, Dann nahm er seine Hände von ihrem Arsch, packte ihre Fersen mit je einer Hand und fickte weiter ihr Loch. Ihre Titten schaukelten dabei heftig mit jedem seiner Stösse. Nachdem er sie immer wilder in ihre Möse fickte, bekam auch sie mehrere gewaltige Orgasmen. Sie riss die Augen auf und mehrere laute Schreie der Lust entwichen ihr. Es schien kein Ende zu nehmen und sie zitterte am ganzen Körper als eine Woge nach der anderen ihren Körper durchflutete. Auch er kam jetzt, bäumte sich stöhnend auf und entlud eine gewaltige Menge Sperma auf ihren Arsch, da er seinen Prüqel rechtzeitig aus ihr herausgezogen hatte. Er wichste noch seinen Schwanz, der trotz der Entladung nicht schlaff werden wollte. Sie drehte jetzt ihren Arsch zu uns und wir konnten sehen, wie seine Ficksahne durch ihre Arschritze und anschliessend durch ihre Mösenspalte lief und auf das Handtuch unter ihnen tropfte. Sie nahm jetzt seinen immer noch halbsteifen Schwanz in den Mund und leckte ihn schon sauber. Glückselig sanken sie zurück auf die Matratze, nahmen sich in den Arm und gönnten sich eine Ruhepause.

Da dieses ganze Treiben mehr oder weniger parallel ablief, fragte mich meine Frau zwischendurch, ob sie noch etwas zu trinken holen solle. Ich entschied mich für ein alkoholfreies Weizenbier, sie für einen Campari Soda. Als sie mit den Getränken zu unseren Liegen zurückkam, machte sie mich darauf aufmerksam, dass hinter uns ebenfalls noch ein Paar lag, dass mit ihrem Sexspiel begann. Wir drehten unsere Liegen so, dass wir auch diese beiden beobachten konnten. Sie lag breitbeinig mit angewinkelten Knien auf dem Rücken und präsentierte uns ihre Muschi. Unter ihrem Hintern hatte sie ein Handtuch so gefaltet, dass dieser erhöht war. Er kniete sich jetzt davor und begann ihre Muschi zu lecken, was wir leider nur erahnen konnten, da er uns mit seinem Rückern die Sicht versperrte. Da auch ich schon des Öfteren die Muschi meiner Frau geleckt habe, war aber klar, dass es so war. Diese Stellung kannten wir, das Handtuch diente dazu, dass einerseits man leichter an die Spalte herankam, ohne sich den Hals zu verrenken und anderseits sie es bequemer hatte. Er leckte sie ausgiebig weiter, bis auch von ihr ein vernehmliches Stöhnen zu hören war. Ihre Beine begannen langsam zu zittern vor Wollust, was ihn aber nicht davon abhielt sie weiter zu lecken. Sie krallte ihre Finger in sein dichtes Haar als wurde sie versuchen, ihren Orgasmus zu unterdrücken. Er beendete jetzt seine Leckerei, kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine wobei er seine Oberschenkel unter ihre Oberschenkel schob. Von hinten sahen wir seine enge Ledershorts, die im Schritt offen war. Sein prall gefüllter rasierter Sack schaute aus der Öffnung hervor und als er sich etwas erhob, konnten wir auch seine harte Latte sehen, bevor er langsam in sie
eindrang. Er nahm sie in der Missionarsstellung und immer wenn er seine Hüften
hob, konnten wir den Schaft seines Schwanzes sehen, wie er heraus und wieder
hinein die feuchte Fotze fickte. Er brauchte nicht mehr lange und nach einigen harten Stössen zog er seinen Schwanz aus ihrer Möse, beugte sich nach vorne um sie zu küssen und dabei gleichzeitig seinen Schwanz zu wichsen. Er spritzt eine volle Ladung Sperma auf ihre Fotze und den Bauch, was sie noch geiler machte, als sie sowieso schon war. Sie verteilte seine Ficksahne mit der einen Hand auf ihrem Körper, mit der anderen Hand begann sie damit, ihre Fotze selber zu bearbeiten. Sie rieb sich sein Sperma ganz tief in ihr Fotzenloch und es dauerte nicht lange und sie erbebte kurz und kam ebenfalls mit lautem Stöhnen. Langsam liess er sich auf der Frau nieder, rollte sich zur Seite und beide schauten sich lächelnd an und schwiegen.

Jetzt wollten wir uns aber selber Vergnügen, heiss waren wir jetzt beide. Wir gingen wieder nach innen, bestellten uns noch zwei Sekt und stellten uns erst mal an einen Stehtisch. Im Hintergrund lief ein Fernseher mit einem professionellem Porno, wo ein Mann eine Frau in den Arsch fickte, während eine andere Frau an den Zehen der gefickten leckte. Das wäre nun überhaupt nicht ihr Ding, sagte meine Frau, wobei sie das Zehenlecken meinte. Eher wurde sie gerne mal den Gynostuhl ausprobieren. Ok, antwortete ich, dann lass uns mal unten schauen. Vorher wollten wir uns aber oben noch einmal umschauen, was sich dort so abspielte, sozusagen als virtuelles Vorspiel. In dem ersten Zimmer lagen nun andere Personen auf der kleinen Spielwiese, 3 Frauen und 3 Männer und alle fickten munter miteinander. Auch hier hatte sich wieder eine Zuschauermenge gebildet, um den Aktiven zuzuschauen und sich seiber zu befriedigen oder gegenseitig, da auch Frauen dabei standen. Im nachsten Raum, der mit der grossen Spielwiese, hatte sich mittlerweile auch einiges getan. In der Mitte der Matratze lag eine Frau auf dem Rücken mit gespreizten Armen und Beinen. 6 Männer lagen um sie herum, einer leckte ihre Fotze, einer leckte den eine Mops, ein anderer wichste seinen Schwanz, wobei er gleichzeitig mit seiner Eichel die Brustwarze der Frau umkreiste, wieder ein anderer fickte mit seinem harten Schwanz den Mund der Frau und zwei lagen dort einfach, stierten auf das Treiben und onanierten hemmungslos dazu. Auch nichts für meine Frau, ich dachte es mir schon, da sie mich weiterzog. In dem Zimmer, welches durch die rote Kordel abgesperrt war, neigte sich das Ficken langsam dem Ende zu, was an immer lauter werdenden Gestöhne zu hören war. Ein Blick in das Zimmer verriet uns, dass beide Frauen auf allen vieren knieten, die Gesichter zu uns gewandt, und kraftig von ihren Partnern von hinten gefickt wurden. Die Geilheit in beiden Gesichtern werden wir nie wieder vergessen. Als beide Frauen ihre Orgasmen gleichzeitig herausgeschrien hatten, legten sie erschöpft die Köpfe auf die Matratze, während beide Männer jetzt auch zum Ende zu kommen schienen. Und nach wenigen Augenblicken war es soweit. Beide zogen ihre Schwänze aus den Fotzen, wichsten sich kurz selber und nach kurzer Zeit schoss aus beiden Rohren eine gewaltige Fontäne an Sperma über die Damen. Der eine spritzte so weit, dass sich ein Teil davon bis in die Haare seiner Partnerin ergoss. Anschliessend legten sich beide Damen auf den Bauch, die Männer liessen sich darauf nieder und begannen ihr eigenes Sperma mit ihren Bäuchen auf den Rücken der Damen zu verteilen. Wir drehten uns um und bahnten uns einen Weg durch mehrere Zuschauer und machten uns auf den Weg nach unten. Dem Darkroom wurde keines Blickes gewürdigt. Zurück an der grossen Spielwiese vorbei, hatten dort bereits einige Männer ihr Sperma auf der Dame abgeladen und andere hatten ihren Platz eingenommen, die Dame war dieselbe. Jetzt standen auch noch einige Männer, sozusagen in der Warteschleife, um die Matratze, sowie einige Paare, die zuschauten und sich dabei selber befriedigten oder im Stehen fickten. Als wir die Treppe nach unten gingen, stand am unteren Treppenabsatz ein Stuhl, auf dem ein Mann sass. Sein Kopf war zwischen den
Titten einer Frau begraben, wahrend er ihre komplett blanke Möse sowohl mit der Zunge als auch mit den Fingern bearbeitete. Na, das kann ja heiter werden, dachte ich mir so. Als wir zurück in das Erdgeschoss kamen, war zu unserem Leidwesen der Gynostuhl gerade besetzt. Eine Frau lag dort im schummerigen Licht mit weit gespreizten Beinen, wobei die Unterschenkel in den Schalen des Stuhls lagen. Vor ihr kniete ein Mann und leckte ausgiebig ihre Möse, neben ihr stand ein Mann, der ihr gerade seinen Schwanz in ihren Mund schob und auf der anderen Seite wichste sie einen anderen harten Prügel. Es waren noch weiter Männer und Frauen im Raum anwesend, ldie Männer liessen sich von den Frauen einen runter holen während die Männer an den Fotzen und Titten der Frauen spielten. Schade, dachten wir beide, das hier wird noch dauern und gingen zurück. Auch in den anderen Räumen ging das geile Treiben weiter und wir stellten uns nochmals vor den spärlich beleuchteten Raum. Diesmal schien sich nur ein laut stöhnendes Paar darin aufzuhalten, und auch hier stand ein Mann im Eingang und onanierte kraftig beim Zuschauen. So langsam ging er immer weiter in den Raum, bis auch er im Darnrnerllcht auf der Matratze verschwand und anscheinend bei dem Paar willkommen war. Auf unserer Seite des Ganges am Fenster zu dem Zimmer stand ein Pärchen, welches dem Treiben durch eines der Fenster zuschaute. Mit seinen Handen massierte er ihre grossen Möpse wahrend sie an seinem Schwanz spielte. Meine Frau sass mittlerweile auf einem Stuhl, der dort stand und so konnte ich im Stehen mit meiner Hand an ihrer linken Titte spielen, wahrend sie mir meinen Schwanz massierte, der noch in der Hose steckte. Plötzlich stand der alter Herr, der uns schon vorher angesprochen hatte, vor uns und hielt seinen Penis erigiert vor ihr Gesicht, wahrend er ihn dabei wichste. Er stöhnte schon mächtig und bat meine Frau, seinen Schwanz weiter zu wichsen. Sie nahm ihn in die Hand und begann, in schnellen Bewegungen seine Vorhaut vor und zurück zu bewegen. Er bat darum, langsamer zu machen, da er sonst zu schnell abspritzen wurde und meine Frau tat ihm den Gefallen. Ich konnte es nicht fassen, meine Frau wichste zwei Schwänze, meinen und den eines Fremden. Als ich das so sah, dachte ich, wow, was sieht das gut aus und es machte mich immer geiler. Ich packte meinen Schwanz jetzt auch aus, damit sie auch ihn richtig wichsen konnte. Der Fremde fing jetzt, da er beide Hände freihatte, die Titten meiner Frau auszupacken, die ja immer noch in dem Body eingeschlossen waren, und sie zu bearbeiten. Er leckte ihre Brustwarzen, die jetzt genauso steif waren wie unserer beiden Schwänze, die sie wichste. Den Body, den Sie dabei getragen hat, konnte man auch unten öffnen und das begann der Fremde jetzt auch zu tun. Ich dachte noch, oh Gott, er will sie jetzt wohl nicht ficken und meine Frau begann jetzt auch zu verkrampfen. Als er den Body geöffnet hatte, senkte er den Kopf um ausgiebig ihre nasse Möse zu lecken. Jetzt hatte ich auch wieder frei Sicht, auf das, was sich im Flur abspielte. Das Paar, welches vorher noch dem Treiben im Raum durch das Fenster beobachtete, hatte nun die Stellung gewechselt. Sie kniete vor ihm und lutschte kräftig an seinem Schwanz herum, was er mehr als genoss, wie ich an seiner Miene ablesen konnte. Mit einem heftigem Zucken und laut autstöhnend sah ich, wie er seine ganze Ladung Sperma in Ihrem Mund und auf dem Gesicht entlud. Sie wischte sich nur kurz das Gesicht ab, erhob sich und beide umarmten sich für einen langen Zungenkuss. Als ich mich unserem eigenen Sexspiel wieder widmete, bemerkte ich, dass sich ein dritter Mann zu uns gesellt hatte und ebenfalls mit seinem harten Schwanz in der Hand auf der anderen Seite meiner Frau stand. Sie sah es ebenfalls und als wäre es eine Selbstverstandlichkeit nahm sie auch diesen Schwanz in die Hand und wichste ihn weiter. Es wird ja immer besser, dachte ich mir. Von einem Fremden geleckt werden, einem anderen den Schwanz wichsen und meinen noch dazu. Ich wurde immer geiler und konzentrierte mich darauf, nicht zu schnell abzuspritzen. Der Mann, der als letztes zu uns kam fragte meine Frau, ob er auf ihre Titten abspritzen dürfe, was sie mit einem Nicken bejahte, sprechen wollte sie gerade nicht. Meine Frau wichste den Schwanz von ihm immer heftiger und als er immer mehr keuchte und lauter stöhnte, bog sie seinen knüppelharten Schwanz tiefer nach unten, damit sein Sperma nicht in ihrem Gesicht landete. Mit einem lauten Stöhnen entlud er seine Ficksahne über den Titten meiner Frau und auch auf den Hinterkopf von dem anderen, was sich auf Grund dieser Stellung, er steckte immer noch mit seiner Zunge in der Möse meiner Frau, leider nicht vermeiden liess, was aber in dem Moment keinen störte. Er bedankte sich von uns für die geile Show und verschwand. Das Fremdsperma auf den Titten meiner Frau machte mich rasend vor Geilheit, ich spritzte jetzt auch meinen Saft quer über ihren Körper und besonders über die Titten. Der Anblick von dem Fremdsperma eines anderen und mein eigenes auf den Möpsen meiner Frau machte mich immer geiler. Ich hatte zwar eine Megaladung verspritzt aber mein Schwanz war immer noch hart. Auch meine Frau, die unser Sperma auf ihren Titten verrieb, wurde immer geiler und stand kurz vor dem Orgasmus. Sie kam mit lautem Schreien, was auch die umstehenden Männer und Frauen wohlwollend zur Kenntnis nahmen. Der Lecker nahm jetzt seine Zunge aus der Möse meiner Frau, erhob sich, stellte sich vor sie und fragte, ob er jetzt seinen Schwanz in ihren Mund stecken dürfe. Jetzt verneinte sie das und auch ich sagte ihm, dass der Mund Tabu sei, er akzeptierte dieses und fragte anstatt, ob er ebenfalls auf ihren Titten abspritzen dürfe. Hier kam jetzt ein Ja von Ihr und er stellte sich vor sie, wobei sie ihm den Schwanz und die Eier mit ihren Händen zusätzlich stimulierte. Auch er kam mit einem lauten Aufstöhnen und ergoss seinen heissen Samen über sie. Wow, hörte ich von den umstehenden Frauen und Männern, was für eine geile Frau sie sei. Nachdem sie jetzt von drei Männern vollgesamt wurde, nahm der Fremde sein Handtuch, wischte das ganze Sperma vom Körper meiner Frau und bedankte sich vielmals. Ich säuberte mich ebenfalls und wir verliessen den Flur, indem sich mindestens 10 Leute, Männlein und Weiblein, aufgehalten hatten, um uns zuzuschauen. Wir holten uns frische Handtücher und gingen erst einmal duschen. Wir bestellten noch zwei Drinks an der Bar, gingen in den Garten und ergatterten zwei Liegen mitten im Geschehen. Wir schauten dem Treiben um uns herum noch ein Weile zu, manche Damen spielten immer wieder an den Schwänzen der Herren rum, andere Herren an den Mösen und Titten der Damen herum. Wir für unseren Teil hatten jetzt genug erlebt, für das erste Mal in einem Club waren wir befriedigt. Wir leerten unsere Gläser und beschlossen, diesen Club zu verlassen, da erstens wir noch eine Stunde zurück fahren mussten und zweitens zu Hause die Kinder auf das Abendessen warteten. Wir standen auf, duschten noch einmal und gingen zu den Umkleiden, um uns für die „normale“ Welt umzuziehen. Dabei sagte meine Frau zu mir, kehren wir zurück in unsere Spiesserwelt, die ich eigentlich bisher so nicht als spiessig empfunden habe. Wir verliessen also den Club, stiegen in unser Auto und begaben uns auf den Heimweg. Im Auto liessen wir jetzt diesen Tag an uns Revue passieren, wobei ich ihr jedoch sagte, dass sie ja wohl vollkommen auf ihre Kosten gekommen sei, ich jedoch nicht so richtig. Sie gab mir Recht und fragte mich, ob ich denn jetzt eifersüchtig wäre. Um Gottes Willen, auf keinen Fall, im Gegenteil, es hat mich total geil gemacht ihr zuzuschauen, wie sie geleckt wurde und fremde Schwänze gewichst hat, sagte ich ihr. Ob es mir denn trotzdem gefallen hätte, fragte sie mich noch, was ich bejahte. Sie lächelte mich an und meinte nur, dann schauen wir heute abend nochmal, was so geht. Eine Einschränkung hatte sie noch, so ein wenig rummmachen wäre Ok, zuschauen und anfassen ja, aber von Fremden sich ficken lassen nein. Und ob wir dann alleine dort rumficken könnten wüsste sie noch nicht. Somit stand für uns beide fest, dass dieses erste und einzige Mal nicht unser letztes Mal war.

Sollten sich Personen oder Paare in dieser Geschichte wieder erkennen, die am 04. August 2019 ebenfalls in der Villa Palazzo waren, können sich diese gerne bei uns melden. Kritik oder Anregungen sind immer Willkommen.

Und eins noch zum Schluss: Wir wurden weder von jemanden erkannt noch haben wir Bekannte getroffen. Also waren alle Ängste umsonst. Und wenn das jemals passieren würde, wäre das auch kein Drama mehr für uns. Es war im nachhinein ein rundherum gelungener Sonntagnachmittag.

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