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Hausarbeit mal anders

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Hausarbeit mal anders
Es ist Samstag und es liegt jede Menge zu erledigen an, was die stressige Woche liegen geblieben ist. Aber ich habe ja einen ganz tollen Partner, der mich dabei unterstützt und mir jede Menge Arbeit abnimmt. Draussen sind wieder 30 Grad und herrlichster Sonnenschein, also mache ich meine Hausarbeit in sexy Wäsche. Eigentlich kann man es nicht Wäsche nennen, es ist ein Haus von nichts, bestehend nur aus Stoff, der nicht breiter ist als Schnürsenkel. Sie gehen mir über den Po, dann laufen sie vorn zusammen und gehen oben über meinen Venushügel. Meine Brüste sind auch nur davon umrahmt, zwischen den Brüsten ist eine winzig kleine Schleife. Ein herrliches Gefühl schon heute morgen im Bett, bei dem Gedanken, so durch das Haus zu laufen, die Blicke von meinem Liebsten dabei immer auf meinen Po, meine Brüste und, wenn ich mich bücke, auf meine Möse, die ich mir ganz glatt rasiert habe.
Als ich so aus dem Bad komme und vor meinen Schatz trete, erstart er kurz, betrachtet mich aus allen Richtungen und und kann sich ein “geil” nicht verkneifen.

“So mein liebster, damit ich auch was zu gucken habe, habe ich für dich auch was ganz erotisches besorgt”
Ich gebe ihm einen Gürtel aus dehnbaren Material, der vorn nur einen Ring hat, wo Mann sein bestes Stück mit den Hoden durchführen kann, so das alles schön zur Geltung kommt.
Er streift sich das Teil über und sofort beginnt sein Schwanz sich zu versteifen. Er stellt sich vor den Spiegel und betrachtet sich, ich dahinter, fasse um ihn herum und streichle seinen steifen Schwanz. Er legt den Kopf zurück und geniesst sofort meine Berührungen und will mehr. Ich gehe nach vorn küsse seine pralle Eichel, gebe ihm einen klapps auf den Po, “nein mein lieber, erst die Arbeit, dann kannst du mich haben”

Während wir die Wohnung putzen, können wir unsere Blicke nicht von uns lassen, versuchen sie aber zu verbergen. Einigemale sehe ich ihn wie er seinen Schwanz kurz streichelt, sich die Vorhaut hin und her schiebt und seinen harten Schwanz betrachtet. Das lässt mich natürlich auch nicht kalt, ohne sie anzufassen, merke ich das mein Fötzchen immer feuchter wird, beherrsche mich aber und fasse sie nicht an.
Mein Schatz bekommt nun einen Anruf und setzt sich aufs Sofa. Das ist meine Chance ihn Wahnsinnig zu machen. Ich bücke mich vor ihm und versuche etwas vom Fussboden wegzuräumen. Meinen Po strecke ich ganz weit raus dabei, nun kann er meine nasse Möse bestens sehen. Ich lasse mir Zeit und geniesse einfach seine Blicke die ich regelrecht spüren kann..Er würgt nun seinen Gesprächspartner ab und gleich habe ich seine Hand an meinem Schlitz.
“OMG bist du nass” stöhnt er nun hinter mir und sofort schiebt er mir 2 Finger bis zum Anschlag in mein schleimiges Loch.
Er zieht sie wieder raus und zeigt mir meinen weissen Saft an seinen Fingern. Er nimmt genüsslich seine Finger in den Mund und leckt sie ab.”Hmmm, lecker dein geiler, warmer Saft. Ich zittere nun beim stehen und bettle ihn an, mich auch kosten zu lassen. Nun steckt er gleich 3 Finger in mich herein, bewegt sie hin und her und beobachtet mich wie ich vor Erregung anfange zu wimmern. “Was möchtest du?” fragt er mich. “Ich möchte auch kosten”
“Was möchtest du kosten, los sag es mir” kommt es nun fordernder. Ich kann kaum noch klar denken vor Geilheit und stöhne ihn an, “ich möchte von meinem Fotzensaft kosten, gib mir alles was an deinen Fingern ist” und schon habe ich seine Finger in meinem Mund, lecke gierig einen Finger nach dem anderen ab und bettle um mehr. Nun nimmt er mich an den Hüften und steckt seinen harten Schwanz in meine klatschnasse Möse, stößt ein paarmal hin und her, zieht in raus, dreht mich um und hält ihn vor meinen Mund. Ohne ihn in die Hand zu nehmen, beginne ich ihn zu blasen, lecke seinen Schaft und seine Eichel von oben bis unten ab, kann mich kaum noch beherrschen und wichse mir mein Fötzchen heftig dabei. Ich lutsche ihn mal sanft, mal heftig und immer tiefer rein in meine Kehle.
Ich kann es nicht mehr aushalten, nehme ihn an die Hand und führe ihn zu unseren Barhockern in der Küche. Ich setze mich drauf,spreitze die Beine und beginne zu masturbieren. Ich halte meine nassen Schlitz weit auf, soll er sehen wie geil ich bin. Dabei läuft mir der Saft an meinen Hintereingang, wo ich ihn langsam verreibe, leicht mit meinem Finger in meinen Po eindringe. Mein Liebster hat seinen Schwanz in der Hand und wichst ihn langsam bei meinem Spiel.
Ich reibe meine Klit und führe immer wieder 2 Finger in meine Spalte, wichse nun heftiger und lass ihn dabei nicht aus den Augen. Auch seine Bewegungen werden nun schneller und er stöhnt immer lauter. “Gefällt dir meine nasse Fotze? Willst du deinen Schwanz reinstecken, mich ficken?”
“Jaaaaa” hechelt er nun. “Eine Bedingung habe ich allerdings” stoppe ich seine Gier, mich jetzt zu ficken.
“Alles was du willst, sag schnell, ich kann es bald nicht mehr aushalten”
“Ich möchte mit dir in einen privaten Swinger gehen, möchte mit anderen Frauen und Männern Sex haben, will dir aber auch zusehen wie du andere Frauen leckst und fickst”
Er hält kurz inne und lächelt. “Nichts lieber als das, gern sogar, dir dabei zuzusehen wie dich andere Männer bumsen und anspritzen, sag wann können wir?”
“Fick mich jetzt und dann rufe ich meine Freundin an, von der habe ich das geile Angebot”
Ich lege mich jetzt über den Barhocker und strecke ihm wieder meinen Po entgegen und sofort spüre ich seine harte Lanze in meiner triefenden Möse. Da ich so nicht komme, reibe ich mir dabei meinen Kitzler und es dauert nur ein paar Stöße und ich kann es nicht mehr halten. Meine Möse zuckt und zuckt, zieht sich zusammen, verkrampft und dieses enge Gefühl lässt ihn auch explodieren. Er stößt heftig weiter und stöhnt seine Lust heraus.
Als er ihn raus zieht läuft sein Saft sofort heraus, aber ich lasse es nicht auf den Boden tropfen. Halte meine Hand unter mein Fötzchen und fange unseren warmen Saft auf. Meine Hand ist nun total nass und voller Sperma und ich lecke es langsam ab, will alles haben, seinen Orgasmus schmecken, dieses klebrige Zeug schlucken und geniessen.
Als ich mich nun umdrehe und die letzten Tropfen von meinem Mundwinkel auf die Zunge schiebe, steht er mit dem Telefon vor mir, “komm ruf sie an, lass es uns machen. Ich möchte es so schnell wie möglich erleben.
“Mache ich mein süßer sage ich keck und küsse ihn auf den Mund”

Ein paar Minuten später…..

“Hey Schatz, heute in einer Woche ist es soweit, wir sind herzlich willkommen in der Gruppe”
Angemeldet für den nächsten Treff haben sich schon 14 Paare und vielleicht kommen ein paar mehr, wenn sie wissen, es kommt ein neues Sexbegeistertes, offenes Paar…..

Fortsetzung folgt

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