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Mona, Jenny und Sandra… Drillinge Teil 2 (Ende

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Mona, Jenny und Sandra… Drillinge Teil 2 (Ende
„Kommt rein, ist offen“ sagt eine sonore Stimme hinter der Tür zum Filmstudio. Die drei jungen Drillinge schieben die Tür auf und treten ein. Ihr Blick fällt in einen großen Raum, so eine Art Fabrikhalle in klein. Überall stehen Aluminiumständer mit diversen Filmleuchten sowie auf Stativen angebrachte Fotokameras. Und natürlich, so wie man es von Filmen her kennt, große Kameras auf Stativen und „Eisenbahnschienen“. Kein Zweifel, hier sind sie richtig.

Die Stimme von vorhin nähert sich mit ausgestreckter Hand. „Hey, ihr müsst Mona, Jenny und Sandra sein… aber… wer zum Teufel ist WER?“ spricht der stattliche Mann sie an. „Das sagen wir Dir gleich, oder besser zeigen wir euch gleich… uns drei kann man nämlich nur auseinander halten, wenn man uns nackt sieht“ antwortet Mona, aber das weiß ER ja nicht! „Okay… wollen wir zuerst das vertragliche regeln? Ich bin übrigens Paule und das hier alles ist mein Reich“ hören sie ihn sagen, während er, nicht ohne Stolz, seinen ausgestreckten Arm nach links und rechts zeigen lässt.

„Beeindruckend, echt“ kommt daraufhin von Sandra. „Na dann kommt mal mit ins Büro, ihr drei Hübschen“. In dem kleinen Nebenraum steht außer einem großen Schreibtisch mit einem Laptop darauf, einem Büroschrank mit Rollladen nur noch ein schnurloses Telefon in seiner Halterung.
Auf dem Schreibtisch liegen drei Mappen, die jeweils mit einem der drei Mädchennamen beschriftet sind. „Nehmt euch EURE Mappe Mädels, damit ich schon mal eine Ahnung davon bekomme, wer jetzt wer ist..“ sagt der Mann. Die Mädchen blättern in dem dreiseitigen Vertrag.
„Soweit okay, Paule. Aber da steht nichts von Gage… der Punkt ist noch offen“ meint Jenny.

„Das ist richtig, Jenny. Der Vertrag bleibt hier auf dem Tisch liegen… und… d a s lege ich als Minimum dazu“ lächelt Paule und zieht aus seiner Hemdtasche drei 500er-Scheine. „Das gibt es auch dann, wenn wir uns nicht auf eine Gage verständigen können nach dem ersten Shooting. Passt alles, wird sich der Schein auf wundersame Weise vermehren… Deal?“ Die drei schauen sich kurz an, nicken. Sandra antwortet „Deal! Und nun? Wie geht es weiter?“ fragt sie. „Mitkommen!“ kommt kurz von Paule. „Ich möchte euch kurz die heutigen Filmpartner vorstellen. Jungs, herkommen!“ ruft er und acht prächtige Kerle eilen herbei. Bis auf ein Handtuch um die Hüften tragen sie nichts. Sie sind ausnahmslos gut gebaut, so mit Sixpacks. Von den acht Burschen sind vier pechschwarz, die anderen vier nur leicht sonnen gebräunt.

„Na dann. Der Reihe nach… das sind Jo, Jack, Magnus, Jimmy, Erich, Hajo, Shooter und El Torro.
Jungs, das hier sind Mona, Jenny und Sandra, eure Drehpartnerinnen für heute. Sind Frischlinge, stehen zum ersten Mal vor der Kamera. Wer sich hinter wem verbirgt, werden sie euch jetzt selbst sagen bzw. zeigen, nicht wahr Mädels? Also dann RUNTER MIT DEN KLAMOTTEN!!!“

Die drei schauen sich an und nicken nur kurz. Mona ergreift das Wort „Okay Mädels.. Eins.. Zwei.. Drei!“ Sie öffnen den hinten liegenden Reißverschluss ihrer luftigen Sommerkleidchen und lassen sie auf einen Ruck zu Boden fallen. Splitternackt stehen sie dann mit sichtlich erregten Nippeln vor der Gruppe der Männer. „Also dann.. ICH bin Mona, zu erkennen daran, dass ich KEIN Muttermal habe. Das hier ist Jenny mit dem kleinen Fleck unterhalb ihrer rechten Brust, und die Dritte im Bunde ist Sandra mit dem selben Muttermal unter der linken Brust. Versucht erst gar nicht, weitere Unterscheidungsmerkmale zu finden! Es gibt keine! Na? Gefallen wir euch??“

Eigentlich hätte es dieser Frage gar nicht bedurft… denn unter den um die Hüfte geschlungenen Handtüchern… richten sich schlagartig die „Arbeitsgeräte“ der Darsteller auf. So stark, dass die Handtücher wie von magischen Händen gezogen herunter fallen und die Schwänze in voller Pracht zuckend vor ihnen stehen. „Ich werte das mal als ein JA“ grinst Sandra und alle lachen los. „Von gefallen kann hier nicht wirklich die Rede sein, Mädels… ihr seht einfach nur oberaffentittengeil aus!!! Wollen wir? Requisite… die Kostüme bitte. Sofort!“ ruft Paule und drei junge, hübsche Damen eilen mit Hausmädchenkostümen herbei. Es sind ultrakurze schwarze Röcke und halbtransparente schwarze Blusen. Dazu noch ein kleines Minischürzchen und eine ebenso weiße kleine Haube. „So, das muss reichen. Die KÜCHE bitte“ gibt Paule Regieanweisung. „Ihr verrichter euren Dienst im herrschaftlichen Haus, spült und wischt den Boden. Die zwei Bodenwischer, sagen wir mal… Mona und Jenny knien auf dem Boden, strecken die Ärsche hoch und putzen den Boden nebelfeucht. Sandra, Du stehst an der Spüle. Ready? Take 1… und… Action!“ Ein Klingel ertönt, die Scheinwerfer gehen an. „Kamera läuft“ ruft der Kameramann an Kamera 1.

Wie die drei ihren zugewiesenen Aufgaben so nachgehen, öffnet sich eine Tür und einer der Darsteller kommt mit einem Muscelshirt und einer kurzen Sporthose herein. „Guten Morgen Ladies, aha, die Neuen bei der Arbeit. Macht nur weiter..“ sagt er und Mona und Jenny recken ihre Ärsche extra hoch. Sandra beugt sich über die Spüle. Bei jeder der drei ist das Pfläumchen perfekt zu sehen, von Kamera 2 in Nahaufnahme eingefangen. „Jungs… ich brauch Unterstützung“ ruft der Mann aus und zwei weitere Kerle betreten das Set. Die Herren treten ganz nah an die Mädchen heran und lassen nach zustimmendem Nicken ihre Finger durch die Mösen der Mädchen gleiten. Sofort schnurren die drei los.

„Na? Das gefällt euch wohl, ihr geilen Weiber, oder?“ „Jaaa.. uhhh… geilllll“ ist zu hören. Wenig später, die Sporthosen der Männer fliegen in eine Ecke, drücken sich ihre gewaltigen Rohre kurzerhand von hinten in die Fotzen der drei Darstellerinnen. Einfach so.. keine Vorwarnung.. keine Gummis.. einfach blank rein! Natürlich ist das alles im Vorfeld bereits abgeklärt und sie wissen, dass hier ausnahmslos blank gefickt wird! Allerdings wird NICHT in die Fotzen gespritzt, so die Vereinbarung. Die drei Kerle rammen ihre Spieße mit harten Stößen in die glitschigen Mösen. Schnell wird aus dem anfänglich eher leisen Stöhnen wildes Keuchen.

Fünfzehn (!!) Minuten später, als hätten sie sich abgesprochen, ziehen die Männer ihre Schwänze raus, packen in die Haarpracht der Mädchen und zerren sie auf die Knie. „Maul auf, Schlampe“ herrscht einer Mona an. Brav öffnen daraufhin alle drei ihre Fickmäuler und lassen die Männer sich in ihren Mündern und Hälsen grunzend entleeren. „Sauber machen“ heißt es danach und die drei Mädchen geben alles, um ihre Lustspender von allen Rückständen zu befreien. „Und… CUT!! Szene eins ist im Kasten“ ruft Paule aus, woraufhin aus jeder Ecke des Studios Beifall aufbraust.
„Zehn Minuten Pause, Umbau Wohnzimmer“ folgt gleich danach.

Paule geht auf die drei Mädels zu. „Nicht übel, wirklich nicht übel! Wir werden sehen, was heute noch so passiert mit euch.. macht euch frisch, neue Sachen kriegt ihr kurz vor der nächsten Szene. Und trinkt was! Ist wichtig!!“ sagt er und geht ins Büro an seinen Rechner. Mit ihm zusammen der Hauptkameramann. Die Aufnahmen sind direkt auf den PC geleitet worden, wo sie sofort gesichtet und zur teilweisen Nachbearbeitung gekennzeichnet werden. Genau 10 Minuten später eine Klingel. „Fertig machen!“ heißt es kurz. Die Mädchen haben sich unterdessen schwarze halterlose Strümpfe angezogen und stehen auf gut 6 cm hohen Pfennigabsätzen, von dünne Riemchen gehalten. Dazu noch das kleine Häubchen und die Minischürze. Fertig. Mit knappen Worten beschreibt Paule dann noch die Handlung, dann geht es auch schon los! „Take 2 die erste… und… Action!“

Im Studio steht inzwischen ein für acht Personen festlich eingedeckter Tisch. Alle acht männlichen Akteure tragen schwarze Smokings mit Fliege, Lackschuhen. Auf ein Zeichen hin kommen die drei Mädchen, ergänzt um zwei weitere, ebenso „gekleidete“ Damen (es sind die beiden für die Kleidung zuständigen Mädchen), mit Tabletts und darauf angerichteten „Speisen“ herein. Alles aus Kunststoff. Vereinbarungsgemäß „stolpern“ Mona, Jenny und Sandra und das „Essen“ fliegt im hohen Bogen in die Ecke.

„Ihr nichtsnutzigen Miststücke! Euch ist schon klar, dass wir euch jetzt dafür bestrafen müssen, hä?“ schreit einer der Herren, vermutlich der „Hausherr“ die drei an. „Greift sie euch und dann über den Tisch mit ihnen!“ „Diener… die Rohrstöcke!“ folgt gleich danach.

Schnell hat man die Mädchen über die Tischkante gebeugt und ihre Fußknöchel mit Seilen an die Tischbeine fixiert. Je einer der Männer steht auf der anderen Tischseite, umfasst die Handgelenke der drei und streckt mit kräftigem Zug die Körper. Und bevor auch nur einer ein weiteres Wort verliert…. klatschen Rohrstöcke auf die nackten Ärsche der drei Mädchen. Nicht allzu hart, aber verdammt gut spürbar. Sofort schreien die drei los. In schneller Folge kommen drei weitere Hiebe, die Arschbacken der Mädchen glühen und dicke Spuren bilden sich. „Los, fickt sie in ihre Arschlöcher“ ruft der Hausherr.

Vorn zerren Männerhände an den Handgelenken der Mädchen und hinten… dringen mächtige Schwänze ohne Vorwarnung in die Hintereingänge ein. Was für ein Gestöhne! Wieder und wieder rammen die Herren ihre Lanzen tief in den dunklen Kanal. Drei weitere Männer reißen den dreien an den Haaren ihre Köpfe in den Nacken und sofort drängt sich ein Schwanz in die Mäuler der jungen Frauen. So geht das eine ganze Weile lang, die beiden Hauptkameras schwirren um die Szene herum, kleinere Cams kommen hinzu, die teils die weit aufgerissenen Augen der Mädchen, teils in Großaufnahme deren Schwanz gefüllten Arschlöcher erfassen.

Die Hintereingänge der Mädchen stehen gut gedehnt offen, wie die Latten wieder einmal heraus gezogen werden. Ohne irgend einen Kommentar sind es erneut die Rohrstöcke, die den Mächen arge Schmerzen bereiten. Und das alles… währen sie vorne in ihre Mäuler gefickt werden! Ein Biss… und die Herren würden los jaulen! So sehr die jetzt scheinbar härteren Rohrstockhiebe auch schmerzen, ihre Arschbacken glühen… so geil finden Mona, Sandra und Jenny es aber auch, dass sie bei all den Schlägen auch noch Lust dabei verspüren! Unendliche Lust! Selbst wie man ihnen die Köpfe so fest an die Lanzen drückt, dass die Eier der Kerle ihnen die Nasenlöcher verschließen während auf ihren Ärschen der Rohrstock tanzt versuchen sie erst gar nicht, sich zu wehren. Im Gegenteil! Kaum flutscht ein Schwanz aus ihrem Maul heraus, fordern sie gleich wieder „Mehr… härter… tiefer…“ und „verschlucken“ die Stangen sofort wieder.

Inzwischen fühlt es sich so an, und sieht es sehr zur Freude von Paule und seinen Kameramännern, als dass die drei die harte Rohrstockzüchtigung geradezu lieben! So hart man ihnen auch die Hinterbacken malträtiert, kein einziger Schrei! Außer Lustschreien, versteht sich! Es dauert erneut eine Viertel Stunde bis die Herren so weit sind und sich IN den Arschlöchern und IN den Fickmäulern der drei nackten an den Tisch gefesselt und an den Händen gestreckt unter großem Getöse entladen! Schier unendliche Mengen köstlich frischer Herrensahne wird ihnen in ihre Löcher geballert. Aus ihren Hintereingängen quillt der Saft nur so heraus und beschmiert alles in unmittelbarer Umgebung.

„Und… CUT. Szene 2 ist im Kasten. Danke an alle, ihr ward großartig!“ ruft Paule aus und klatscht mit seinen Kameremännern High Five ab. „Eine Stunde Pause, geht Duschen. Und esst und trinkt was! Electrolyte für alle!“ fügt er zufrieden lächelnd hinzu. Die Darsteller gehen daraufhin, und zwar alle zusammen (!!) in die Großraumdusche gleich neben dem Set. Sandra, Jenny und Mona hätten nichts dagegen gehabt, wenn es dort gleich weiter gegangen wäre! Aber irgendwann muss auch der strammste Schwanz und dessen Besitzer mal „auftanken“. Gemessen an dem, was gleich kommen würde, unerlässlich! Aber das wussten die drei ja noch nicht!

Und irgendwie tut so ein wenig Ruhe ja auch gut. Es wird sowohl unter der Dusche wie auch danach am Tisch untereinander geredet, getuschelt, gefrotzelt, gelacht. Eine ausgesprochen ausgelassene Stimmung! Gut für den Teamgeist!

Der schrille Ton der Klingel beendet das muntere Treiben am Tisch im Pausenraum. Die einzigen, die sich nicht dort befinden sind Paule, seine Kamaramänner und ein paar Bühnenbildner. Die haben derweil am Set umgebaut und alles ausgeleuchtet. Jeder hier am Set, und zwar wirklich JEDER, ist inzwischen komplett nackt! Einschließlich aller Bühnenbildner und Makeup-Artists, die zwischendurch für perfektes Makeup gesorgt haben. „Färbe ihre Nippel ruhig noch etwas dunkler, Miriam. Ich will sie gleich schön dunkel und steinhart haben! Also spritz ihnen ruhig was in die Knospen. Steinhart!!“ „Wird gemacht, Chef. Ihr habt es gehört Mädels… also her mit euren Titten!“ antwortet Miriam. Aus ihrem Kasten zieht sie drei furchteinflößende Spritzen heraus und zieht etwas aus einer kleinen Flasche auf. „Das macht eure ohnehin schon geilen Zitzen noch viel härter, tut aber nicht weh! Na ja… ein bischen piekst es schon. Aber nur ganz kurz. Danach werden eure Nippel wohlig warm und vor allem… richtig, richtig hart und lang! Und… ganz besonders empfindsam! Jede auch noch so flüchtige Berührung bringt euch so richtig in Fahrt! Nicht wenige kriegen einen Orgasmus, wenn man sie kneift oder, was garantiert gleich passieren wird, wenn man Klammern darauf setzt! Wird euch gefallen! Garantiert!!“ erklärt sie daraufhin den drei Mädchen.

Ein kurzer Pieks in jeden ihrer Nippel… die Wirkung setzt SOFORT ein. Ihre Knospen schwellen an, werden lang und länger und fühlen sich so wunderbar warm, fast heiß an. Die Mädchen können nicht anders und berühren ihre eigenen Nippel mit der Innenseite ihrer Handflächen. WOW!!! Was für ein irres Gefühl!! „Boah ey… sowas will ich für zu Hause auch haben. Ich glaube, mir geht gleich noch einer ab wenn ich da jetzt rein kneifen würde“ freut sich Jenny. „Geht uns genau so, Liebes. Hoffentlich geht es gleich los! Ich könnte schon wieder…“ grinst Mona ihre Schwestern an.

Die Klingel reißt sie aus ihren kühnsten Träumen. „Auf eure Positionen. Meine Regieassistentin weist euch eure Plätze zu. Ich will euch gleich so richtig wild erleben. So richtig wild! Also strengt euch gefälligst an!“ ruft Paule aus. Die Positionen, wie er das nannte, sehen wie folgt aus:

Auf der Bühne steht inzwischen ein Gerüst aus Eisenstangen. Von den oberen Stangen hängen Ketten herunter und… so etwas wie eine Schaukelstange. Man legt den Mädchen Stahlfesseln an Hand- und Fußgelenken an. Drei der Männer legen sich in einer Reihe auf eine gepolsterte Pritsche. Auf dem Rücken. Drei Helferinnen beugen sich danach vorn über herunter und sorgen mit gekonnten Lippeneinsatz dafür, dass sie Latten der Akteure richtig steil stehen. „Die Jungs sind so weit, bringt jetzt die Mädchen ran“ sagt Paule. Die werden dann vor jedem der drei Ficker in Stellung gebracht. „Los, rauf mit euch ihr Fickstücke. Hockt euch drüber. Aber noch nicht rein stecken!

Sieht irgendwie komisch aus, wie sie da in Hocke über den zuckenden Schwänzen sind. „Arme nach oben und anketten. Haltet euch an den Stangen gut fest. Ihr werdet sie gleich brauchen! Und jetzt die Beine…“ hören sie Paule sagen. Man setzt sie VOR die Schwänze, zieht ihnen die Beine hoch und hakt in der gewünschten Höhe die Ketten an die Fußmanschetten. Wie ein Maikäferlein liegen sie da jetzt auf dem Rücken, die Beine scheinen leicht nach oben zu zeigen und sind gespreizt. „Und jetzt zieht euch an den Stangen hoch. Festhalten! Jungs, sorgt dafür, dass ihre Fotzen in der richtigen Stellung sind. Und jetzt… lasst euch langsam darauf herunter, schiebt euch die Schwänze der Jungs schön tief in eure Fickmösen! Schön tief rein!!“ lautet die nächste Regieanweisung von Paule. Jetzt befinden sich die Beine in waagerechter Position. Man lässt mittels Flaschenzug die Beine ein kleines Stück herunter. Ziehen sich die Mädchen jetzt mit eigener Muskelkraft ein kleines Stückchen nach oben… flutschen nicht nur die Lanzen aus den Mösen. Die Schenkel liegen jetzt weit gespreizt offen.

„Und jetzt… gut an den Stangen fest halten! Wir ziehen euch jetzt immer wieder rauf und runter während die Latten eure Fotzen füllen. PROBE!!“ sagt Paule und die „Reckstangen“ senken sich. Die Gestänge der Ficker dringen ungehindert in die Mösen der drei Mädchen ein, so tief wie sie noch selten einen Schwanz in sich hatten. Lustvolles Röcheln macht sich breit. Drei Mal rauf und runter dauert der Probelauf. „Okay. Machen wir es interessanter“ grinst Paule dreckig und auf sein Handzeichen hin eilen Helfer herbei und setzen je Brustwarze eine stramme Klammer auf die steinharten Nippel. Alle drei schreien auf. Muss wohl mächtig weh tun! „Macht das etwa AUA? Na dann wartet mal ab, was jetzt noch dazu kommt! Assistenz… die Peitschen!!“ ruft Paule aus und in seiner Stimme ist ein Ausdruck, den die Mädchen bisher noch nicht kannten. „Die Bulls für den Körper, die Gerten für die Schenkel… Kamera bereit?“ „Bereit, Chef“.

„Take 3 die erste… und… Action!“ ruft er danach aus. Waren die Auf- und Ab-Bewegungen des Flaschenzuges vorher noch sanft und gleichmäßig, so sind sie jetzt ruckartig und von keiner besonderen Reihenfolge und Dauer. Jedes Mal, wenn die Körper der Mädchen in eine andere Höhe gestreckt wurden, fingen ihre Titten an zu schaukeln. Das wäre ja noch nichts besonderes, aber die scharfen Klemmen an ihren harten Nippeln… tanzen mit! Die drei schreien erbärmlich! Erst recht, wie jetzt auf Handzeichen des Regisseurs die Bulls zum Einsatz kommen! Es sind zwar nur kurze Bulls… aber lang genug um sich einmal um die gestreckten Körper zu wickeln und sich ins weiche Fleisch zu schneiden! Von etwa 20 cm unterhalb des Halses bis hinunter auf Höhe des Bauchnabels geht die Range der Peitschenschwinger, solange die Schwänze der Männer unter ihnen nicht IN ihnen stecken! Sind die drin, stoppen die Bulls und die Flogger beginnen ihren Tanz auf den Oberschenkeln der Mädchen.

Sowohl auf den Schenkeln wie vor allem auch auf die Innenseiten dreschen die Helfer mit den Floggern auf sie ein. Und bei jedem Schlag zucken die Mädchen zusammen und die bösartigen Klammern an ihren empfindlichen Nippeln sorgen für einen zusätzlichen Schmerzpunkt. Die drei schreien aus voller Kehle! Aber… sie sind sich einig… um Gnade winseln wollen sie nicht! Ihre gestreckten Oberkörper werden wieder nach oben gezogen und die Bulls setzen ihre Arbeit fort. Für jeweils fünf Hiebe bleiben die Körper gestreckt bevor die Bulls verstummen und die gewaltigen Lanzen der Männer wieder in sie eindringen. „Klettert mal jemand drauf und drückt ihnen die Schultern runter? Ich will, dass die Hämmer der Jungs sie förmlich aufspießen! Und hört endlich auf, sie mit den Floggern zu kitzeln! Ihr sollt sie damit schlagen! Aber richtig! Muss man denn alles hier selbst machen???“ ruft Paule verärgert aus und greift sich einen der Flogger.

Hatten die drei Mädchen es bisher nicht gewusst, wie sehr diese Art Peitsche weh tun kann… jetzt wissen sie es. Mit ungebremster Kraft drischt Paule auf die Schenkel und deren Innenseite von Sandra, vor der er gerade steht. Die schreit erneut auf und zappelt in ihren Ketten herum, was wiederum bei den Nippelklemmen für gewaltiges Echo sorgt! „So geht das, ihr Memmen! Und jetzt peitscht sie aus! Und rammt ihnen die Lanzen richtig tief rein! Sollen sie doch schreien! Hier stört das niemanden! Und die späteren Filmkonsumenten haben sicher ihren Spaß daran, wenn die Sklavinnen so richtig hart ausgepeitscht werden! Los, macht schon!!!“

In der Tat, das, was sie bisher haben über sich ergehen lassen müssen… war „Kindergeburtstag“, wie man so sagt. Die Härte der Peitschenhiebe nimmt dramatisch zu! Egal ob es die Bulls sind, die immer mehr tiefrote Spuren auf den nackten Leibern der Mädchen hinterlassen, oder ob es die Flogger sind, die ihre Schenkel in ein immer dunkler werdendes Rot tauchen. „Streckt sie jetzt richtig durch… und nehmt ihnen die Klammern runter… und dann… will ich, dass sowohl die Bulls wie auch die Flogger sich die Titten der Weiber richtig vornehmen! Lasst ihre Brüste unter den Schlägen tanzen. Wild tanzen!! Und… Action!!“

Tja, was soll man sagen. Jetzt sind es zwar nicht mehr die Klammern, die ihre durch die Spritzen super empfindlich gemachten Knospen foltern. Vielmehr sind es gefühlt Hunderte von bösen, hart geführten Peitschenhieben die die drei wild zappelnden Mädchen bis an ihre Grenzen bringen. Wie das wilde zucken ihrer geschändeten Leiber dann endlich nachlässt und sie in sich zusammen sacken, beendet Paule diese Szene. „Nehmt sie jetzt runter. Was meint ihr denn so…. können wir die drei gebrauchen?“ fragt Paule seine Kameraleute. „Unbedingt Chef! Die sind ja so dermaßen geil.. ich glaube nicht, dass andere diese Tortur so lange ausgehalten hätten! Ich wäre dafür, sie unter Vertrag zu nehmen“ antwortet der Hauptkameramann.
Nach ein paar Minuten wachen Mona, Sandra und Jenny in einem Nebenraum des Büros auf. Man hat sie dort auf Pritschen abgelegt und die teils blutenden Wunden gestillt. Kalte Kompressen besonders auf ihren arg in Mitleidenschaft gezogenen Brüsten lindern den Schmerz merklich.
„Da seid ihr ja wieder ihr drei. Meine Hochachtung! Ihr habt zu meiner, zu unserer vollsten Zufriedenheit vor der Kamera agiert! Was ihr so alles einstecken könnt…. Chapeau!! Also wenn ihr es immer noch wollt, nach diesem ersten Dreh…. wir wären bereit, euch unter Vertrag zu nehmen!
Für heute… legen wir bei jeder von euch noch vier 500er-Scheine drauf, sodass jede 2.500 Euro bekommt. Für jeden Film, den wir mit euch in den nächsten Monaten drehen, bekommt für die ersten drei Filme nach diesem hier 4.000 Euro. Kommt ihr bei unseren Abbonenten gut an (wir merken das an den Klicks..), beträgt die Gage für die nächsten 6 Filme dann 6.000 Euro. Ab dann, aber das würden dann wirklich extrem harte Streifen, 8.000 Euro. Einverstanden?“

Man sieht den drei Mädchen an, wie sie mit sich kämpfen. Sicher, sie wollten sich für ihre Zielerreichung schon peitschen lassen. Das heute war aber das bisher härteste, was sie jemals erlebt haben! Aber sie rechnen auch! Heute 2.500 Euro mal 3 sind 7.500 Euro. Filme 2 bis 4 ergäben 12.000 Euro macht zusammen bisher 19.500 Euro. Filme 5 bis 10 schlagen mit jeweils 18.000 Euro zu buche, ergibt bis dahin… stolze 127.500 Euro!!! Sie wären am Ziel ihrer Träume mit dem eigenen Modelable! Aber bis dahin sicher nicht mehr die selben jungen, mutigen, unbekümmerten Frauen!

Mona gibt die Sprecherin der drei. „Also gut. Mit folgenden Konditionen könnten wir uns einverstanden erklären: Heute wird auf 3.000 Euro für jede aufgestockt. Filme 2 bis 4 müssten 15.000 Euro statt der jetzt 9.000 Euro bringen. Die Filme 5 bis 10 dann… sagen wir mal… 7.000 Euro pro Film und Person. So drei einzigartige Foltersklavinnen kriegt ihr so schnell nicht wieder! Überlege gut! Deal?“ sagt sie fordernd und streckt die Hand aus.

Jetzt ist es Paul, der rechnen muss. 9.000 Euro für heute, 60.000 für 2 bis 4 und für die Filme 5 bis 10 noch mal… 126.000. Zusammen für 10 Filme also stolze… 195.000 Euro!!! Es ist aber schon richtig, was Mona da gesagt hat… diese drei sind… einzigartig! Und der Markt lechzt nach solchen besonderen Attraktionen! Ein letztes Mal atmet Paule tief durch. Dann… antwortet er.

„Na los, Mädels. Lasst uns die Hände zusammenführen. Dann rufen wir alle gleichzeitig so laut wir nur können DEAL!!! Okay?“ Monas Grinsen, Sandras kleine Grübchen und Jennys geschlossene Augen… Paules „dicke Backen“… dann das für alle erlösende, lauthals heraus gebrüllte

„ D E A L“

wonach von nebenan aus dem Studio tosender Beifall und Jubelschreie ertönen!

Einen Monat später wird der zweite Film gedreht und die drei äußerst hart ran genommen. Alle 4 Wochen, so lange brauchen sie schon, ihre Spuren verschwinden zu lassen, dann ein weiterer Film.
Ein gutes Jahr später, nach einem wohl verdienten zweiwöchigen Urlaub auf den Malediven ist es so weit! Das Modelable SAJEMO ist am Markt, die ersten zwei Shops in zwei deutschen Großstätten öffnen. Drei Jahre später sind es schon 5 Geschäfte! Einmal im Jahr für mindestens drei Jahre… das hatte Paule noch in den Vertrag schreiben lassen, stellen sich die drei Supersklavinnen noch einmal vor die Kamera! Paule hatte den Markt richtig eingeschätzt! Die Klicks und DVD´s mit den drei Mädchen liegen gut im Markt! Paule muss zwar dafür jeweils 45.000 Euro berappen, aber sowohl er wie auch die Mädchen können damit leben.

Was sagt uns das nun alles? Man muss für seinen Traum für alles bereit sein. Für ausnahmslos alles!!
E N D E der Story

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